Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

FIFA: Geldstrafe statt Transferverbot für Man City

13.08.2019 - Der englische Fußball-Meister Manchester City ist einem drohenden Transferverbot wegen der Verpflichtung minderjähriger Spieler noch einmal entgangen.

  • Darf weiter Spieler verpflichten: ManCity-Coach Pep Guardiola. Foto: Mike Egerton/PA Wire © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Darf weiter Spieler verpflichten: ManCity-Coach Pep Guardiola. Foto: Mike Egerton/PA Wire © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Disziplinarkommission des Weltverbandes FIFA sanktionierte den Premier-League-Club am Dienstag mit einer Geldstrafe in Höhe von 370.000 Schweizer Franken (rund 340.000 Euro). Der Club habe unter anderem den Artikel 19 der FIFA-Regeln zum Status und Transfer von Spielern verletzt, teilte die FIFA mit. Beim Strafmaß habe die Kommission nun berücksichtigt, dass der Club die Verantwortung übernommen hat.

Nach Informationen der britischen Zeitung «The Sun» vom März hatte dem Verein von Trainer Pep Guardiola ein Transferverbot für die nächsten zwei Wechselperioden gedroht. Dann hätte Man City bis zum Sommer 2020 keine neuen Spieler verpflichten dürfen. Über die nunmehr sanktionierten Transfers teilte die FIFA keine Details wie Namen und Alter der Spieler mit.

Zuletzt war Premier-League-Konkurrent FC Chelsea in einem ähnlichen Fall von der FIFA mit einem Transferverbot belegt worden. Die Londoner hatten nach Ansicht der FIFA in 29 Fällen gegen die Bestimmungen zur Verpflichtung Minderjähriger verstoßen.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren