Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Kramp-Karrenbauer: Bundeswehr bereit zu neuen Einsätzen

25.11.2019 - Panzer, Kampfflugzeuge, U-Boote - die wichtigsten Waffensysteme der Bundeswehr sind häufig nur zu einem geringen Teil einsatzbereit. Dennoch sieht Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Truppe schon jetzt zu weiteren Auslandseinsätzen bereit.

  • Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer wird in der Graf-Werder-Kaserne in Saarlouis empfangen. Foto: Oliver Dietze/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer wird in der Graf-Werder-Kaserne in Saarlouis empfangen. Foto: Oliver Dietze/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Vom Luftwaffenstützpunkt Al-Asrak in Jordanien starten Tornado-Aufklärungsflugzeuge während der Mission «Counter Daesh» in Richtung Syrien. Foto: Michael Kappeler/dpa pool/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Vom Luftwaffenstützpunkt Al-Asrak in Jordanien starten Tornado-Aufklärungsflugzeuge während der Mission «Counter Daesh» in Richtung Syrien. Foto: Michael Kappeler/dpa pool/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Schwer bewaffnete Bundeswehrsoldaten am Feldlager Camp Castor im Norden von Mali. Foto: Kay Nietfeld/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Schwer bewaffnete Bundeswehrsoldaten am Feldlager Camp Castor im Norden von Mali. Foto: Kay Nietfeld/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Verladung in Leipzig: Bundeswehr-Ausrüstung wird an Bord des riesigen Frachtflugzeugs Antonow AN 124 gebracht. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Verladung in Leipzig: Bundeswehr-Ausrüstung wird an Bord des riesigen Frachtflugzeugs Antonow AN 124 gebracht. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Ein Helikopter vom Typ NH 90 wird für die Mali-Mission verladen. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Helikopter vom Typ NH 90 wird für die Mali-Mission verladen. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Malische Soldaten werden in Koulikoro, Mali, von UN-Soldaten der Bundeswehr trainiert. Foto: Michael Kappeler/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Malische Soldaten werden in Koulikoro, Mali, von UN-Soldaten der Bundeswehr trainiert. Foto: Michael Kappeler/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Die Korvette «Braunschweig» kommt von einem Unifil-Einsatz zurück. Unifil unterstützt die libanesische Regierung dabei, die Seegrenzen zu sichern und Waffenschmuggel von See zu verhindern. Foto: Stefan Sauer/dpa/Archiv © dpa...

    Die Korvette «Braunschweig» kommt von einem Unifil-Einsatz zurück. Unifil unterstützt die libanesische Regierung dabei, die Seegrenzen zu sichern und Waffenschmuggel von See zu verhindern. Foto: Stefan Sauer/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Kampfhubschrauber der Bundeswehr beim Einsatz in Mali. Foto: Marc Tessensohn/Bundeswehr/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Kampfhubschrauber der Bundeswehr beim Einsatz in Mali. Foto: Marc Tessensohn/Bundeswehr/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Bundeswehr könnte nach Ansicht von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer schon jetzt neue Einsätze im Ausland übernehmen.

«Wir wären auch heute in der Lage, auch zusätzliche Auslandseinsätze zu übernehmen», sagte sie bei einem Besuch der Luftlandebrigade 1 im saarländischen Saarlouis. Die Bundeswehr werde aber «realistischerweise» bis 2031 brauchen, um zehn Prozent der militärischen Fähigkeiten der Nato zu übernehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt soll nach früheren Äußerungen der Ministerin der Anteil der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt auch die von der Nato angepeilten zwei Prozent erreicht haben.

Kramp-Karrenbauer sagte, es gebe «erste Informationen» über einen Wunsch Frankreichs, die Bekämpfung des Terrorismus im westafrikanischen Mali «auf breitere Beine zu stellen». Die Bundeswehr ist dort bisher mit Ausbildern tätig. Die Lage dort sei «auch mit Blick auf die Streitkräfte vor Ort, die malischen Streitkräfte und andere, keine einfache».

«Wir müssen uns darauf einstellen, dass auch unsere Verbündeten und unsere Partner mit solchen Anliegen schneller auf uns zukommen», sagte die Ministerin. Sie fügte hinzu: «Es gibt zur Zeit, zumindest bei mir, keine konkrete Anfrage der französischen Seite.»

Kramp-Karrenbauer besucht vier Standorte der Bundeswehr im Saarland. Im Mittelpunkt sollen vor allem Gespräche mit den Soldaten und Mitarbeitern stehen, sagte ein Sprecher der Bundeswehr.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren