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Gigabit-Anschlüsse für 16 Millionen Menschen

22.08.2018 - Vodafone baut sein Netz weiter auf Gigabit-Geschwindigkeit aus. Mit einem Mix aus bestehender Kabel-Infrastruktur und neuen Glasfaser-Leitungen schließen die Düsseldorfer noch in diesem Geschäftsjahr 70 Städte und 7.000 Unternehmen an ihr superschnelles Netz mit Download-Raten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde (GBit/s) an. Das soll Deutschland 300.000 zusätzliche Arbeitsplätze bringen.

  • Vodafone-Deutschland-CEO Hannes Ametsreiter will mit solchen Nano-Trenching-Maschinen doppelt so schnell Glasfaserkabel verlegen als bislang üblich ©

    Vodafone-Deutschland-CEO Hannes Ametsreiter will mit solchen Nano-Trenching-Maschinen doppelt so schnell Glasfaserkabel verlegen als bislang üblich © Vodafone

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„Wir bauen aus. Und Deutschland profitiert. 2018 zünden wir die erste Ausbaustufe. In den nächsten neun Monaten bringen wir 20% aller Bürgerinnen und Bürger ans Gigabit“, so Vodafone-Deutschland-CEO Hannes Ametsreiter (Foto). „Gemeinsam haben Kabel und Glasfaser die Kraft, Deutschland zur Gigabit-Nation zu machen. Das sichert der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft einen weltweiten Spitzenplatz.“

Durch den Zusammenschluss mit Unitymedia, der noch von den Wettbewerbsbehörden abgesegnet werden muss, sollen im Jahr 2022 rund 25 Millionen Haushalte und 50 Millionen Menschen Zugang zu Gigabit-Anschlüssen erhalten. Damit hilft der Telekommunikationskonzern die Gigabit-Ziele der Bundesregierung zu erreichen, und zwar drei Jahre früher als gefordert.

Zunächst einmal legt Vodafone den Fokus auf den Ausbau der Kabel-Infrastruktur im eigenen Verbreitungsgebiet in 13 von 16 Bundesländern. Insgesamt acht Millionen Haushalte und damit 16 Millionen Menschen sollen so in den nächsten Monaten Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten erhalten. Die Aktivierung der Gigabit-Geschwindigkeiten beginnt in Kürze in den Städten Nürnberg, Landshut und Dingolfing. Mehr als 70 Städte sollen bis zum Ende des Geschäftsjahrs im März 2019 zu Gigabit-Städten werden, darunter auch Metropolen wie München und Hamburg.

Ausbau von Kabel- und Glasfasernetzen

Gleichzeitig treibt Vodafone den Ausbau seines Glasfasernetzes voran. Mit dem Ausbauprogramm „GigaGewerbe“ bringt Vodafone vorrangig mittelständische Unternehmen in sein superschnelles Netz. Im Laufe des Geschäftsjahres erhalten nach Angaben der Düsseldorfer rund 7.000 Unternehmen Zugang zur Glasfaser-Autobahnen mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu einem GBit/s.

Schon in diesem Geschäftsjahr schafft Vodafone mit „GigaGemeinde“ die Gigabit Basis für etwa 300.000 Bürger in ländlichen Regionen. Gemeinsam mit zahlreichen Kommunen und Landkreisen ermöglicht Vodafone hierbei den Ausbau des Glasfasernetzes in ländlichen Regionen und somit dort, wo ein digitaler Schub am dringendsten benötigt wird.

Vodafone nutzt Nano-Trenching

Beim Ausbau des Glasfasernetzes greift Vodafone ab sofort auf einen deutschlandweit einzigartigen Mix von Verlegeverfahren zurück. Neben dem klassischen Baggern und dem damit verglichen wesentlich schnelleren Micro-Trenching nutzt Vodafone als erster deutscher Internet-Provider jetzt auch die Nano-Trenching-Technologie. Unter optimalen Bedingungen können die Glasfaser-Leitungen doppelt so schnell wie mit dem bisher üblichen Micro-Trenching verlegt werden und sogar 50 Mal so schnell wie klassisch mit Bagger und Schaufel.

Das Verfahren ist vor allem dafür geeignet Glasfaser unter asphaltierten Untergrund zu bringen. Mit einem feinen Schnitt wird das Glasfaserkabel direkt in der Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Sogar bei kurvigen Straßenverläufen kann Glasfaser mit Nano-Trenching schnell und einfach verlegt werden. Das spart Zeit und so werden Straßensperrungen auf ein Minimum beschränkt und der öffentliche Raum steht schnell wieder zur Verfügung.

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