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Mehr Netz für Open-Air-Events

25.03.2019 - Bis zu 150 mobile Masten für Großveranstaltungen

  • Die mobilen Basisstationen verstärken das Vodafone-Netz auf über 200 Open-Air-Evens in Deutschland ©

    Die mobilen Basisstationen verstärken das Vodafone-Netz auf über 200 Open-Air-Evens in Deutschland © Vodafone

Der Frühling hat begonnen und damit auch die Zeit der Open-Air-Events. Damit die Veranstalter und Künstler, Sportler und Fans, Musiker und Besucher vor Ort ein stabiles Mobilfunknetz haben, errichtet Vodafone auf den 200 wichtigsten Großveranstaltungen in Deutschland zusätzliche temporäre Mobilfunk-Stationen.

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Ob auf dem Mannheimer Maimarkt, beim CHIO-Reitturnier in Aachen, auf der Cranger Kirmes, der Kieler Woche oder bei Rock am Ring: Die Feierlustigen fangen überall ihre Eindrücke per Smartphone ein und teilen diese auf Facebook, Instagram, WhatsApp und anderen Plattformen. Die Handy-Nutzer telefonieren zudem deutlich mehr als an normalen Tagen. Somit steigt die transportierte Datenmenge auf kleinstem Raum rasant an.

Für ein stabiles Netz bei den 200 größten Open-Air-Events rüstet Vodafone die bestehenden Mobilfunk-Stationen vor Ort gezielt auf und setzt zusätzlich mobile Masten ein. Vodafone verfügt in seinem bundesweiten Bestand inzwischen über rund 150 mobile Basisstationen. Ein Teil davon wird an jedem Wochenende per Lkw durch die Republik gefahren, um kurzzeitig bei Open-Air-Festivals und Volksfesten eingesetzt zu werden.

Justierung der Vodafone-Netze vor Ort

Darüber hinaus werden die Netze vor Ort speziell zu den einzelnen Events nach dem Prinzip der Hochlast-Parameter justiert: Die Netzkapazität wird genau dorthin gelenkt, wo sich die Besucherströme aufhalten, also z.B. in den Zeltlagern, vor den Bühnen, auf den Festwiesen oder in den Straßen. Durch all diese Maßnahmen erreichen die Festival-Besucher im Vodafone-Netz Download-Geschwindigkeiten von bis zu 225 Megabit pro Sekunde (MBit/s).

Außerdem bietet das Handy auch ein Stück mehr Sicherheit. Notrufe per Handy („112“) haben im Netz immer Vorrang und erreichen innerhalb weniger Sekunden die jeweilige Einsatzleitstelle der Feuerwehr.

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