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Netzausbau zu Karneval

28.02.2019 - Vodafone realisiert 400 LTE-Bauprojekte

  • Die Jecken finden zu Karneval ein gut ausgebautes Vodafone-Netz vor ©

    Die Jecken finden zu Karneval ein gut ausgebautes Vodafone-Netz vor © Vodafone

Die Narren starten heute an Altweiber in die heiße Phase des Karnevals, doch das Mobilfunknetz ist schon da. Allein in den zehn größten Karnevals-Hochburgen in Deutschland hat Vodafone seit der letzten Session insgesamt 400 LTE-Bauvorhaben realisiert, um zusätzliche Breitband-Kapazitäten für seine Kunden zu schaffen.

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Das LTE-Netz wurde laut Vodafone unter anderem in Aachen, Braunschweig, Düsseldorf, Eschweiler, Frankfurt am Main, Köln, Mainz, Nürnberg, Saarbrücken und Würzburg ausgebaut.

Der Ausbau ist auch dringend erforderlich, denn die Kommunikation via Smartphone steigt in den närrischen Hochburgen zwischen Altweiber und Veilchendienstag enorm an. Die Vodafone-Kunden telefonieren deutlich mehr als an normalen Tagen und auch die transportierte Datenmenge steigt um rund 40 Prozent gegenüber einem normalen Werktag an.

Vodafone analysiert Besucher- und Datenströme

Vodafone hat die Besucher- und Datenströme in den Karnevals-Hochburgen in den Vorjahren ausgewertet und diese Analyse in den LTE-Netzausbau einfließen lassen. Ergebnis: Allein in Köln hat Vodafone seit Februar 2018 rund 200 LTE-Baumaßnahmen vollendet. In Düsseldorf wurde das LTE-Netz an 44 Mobilfunk-Standorten technisch hochgerüstet, in Mainz wurden elf neue LTE-Bauprojekte realisiert und Frankfurt war mit 55 LTE-Stationen dabei.

In allen närrischen Städten hat Vodafone jeweils komplett neue Mobilfunk-Stationen errichtet, erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installiert und zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten angebracht. Auf diese Art und Weise wurde die mobilen Breitband-Kapazitäten deutlich gesteigert.

Stabiles Netz zur fünften Jahreszeit

Für ein stabiles Netz zur fünften Jahreszeit 2019 werden die bestehenden Mobilfunk-Stationen von Altweiber bis Aschermittwoch zusätzlich aufgerüstet und nach dem Prinzip der Hochlast-Parameter justiert: Die Netzkapazität wird genau dorthin gelenkt, wo sich die Besucherströme aufhalten – etwa in den Kneipen, Festzelten oder in den Straßen, durch die sich die großen Umzüge schlängeln.

Im närrischen Treiben bietet das Smartphone den Jecken auch ein Stück mehr Sicherheit. Denn Notrufe per Handy („112“) haben im Mobilfunknetz immer Vorrang und erreichen innerhalb weniger Sekunden die jeweilige Einsatzleitstelle.

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