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Wachstum in allen Bereichen

25.07.2018 - Vodafone Deutschland startet mit guten Zahlen ins neue Geschäftsjahr. Die Geschäftsentwicklung zeigte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 im Vergleich zum Vorjahr erneut ein starkes Wachstum in allen Bereichen. Der Gesamt-Service-Umsatz von Vodafone Deutschland stieg um 2,4 Prozent.

  • Vodafone Deutschland meldet starkes Wachstum in allen Bereichen ©

    Vodafone Deutschland meldet starkes Wachstum in allen Bereichen © Vodafone

Mobilfunk

Durch eine Zunahme der Kundenanzahl im Mobilfunkgeschäft wuchsen in diesem Bereich die Umsätze um 1,7 Prozent. Das ist nach Auskunft des Düsseldorfer Konzerns das stärkste Wachstum seit über fünf Jahren. Die Anzahl der Mobilfunk-Vertragskunden stieg um 258.000. Die Zahl der SIM-Karten im Vodafone-Netz legte um 2,6 Prozent auf 46,5 Millionen zu.

Die Anzahl der Prepaid-Karten ging laut Vodafone Deutschland zurück. Dies liege zum einen an der Ausbuchung inaktiver Karten und zum anderen an der neu eingeführten Ausweispflicht im Rahmen der Anti-Terror-Gesetze, der den Kartenkauf für Kunden komplexer als zuvor gestalte. Hierdurch erhöhe sich jedoch die Anzahl aktiver, werthaltiger Karten im Bestand. Entsprechend wuchs auch der Gesamt-ARPU um 3,6 Prozent auf 15,40 Euro.

LTE-Netzausbau

Grundlage für das insgesamt erfreuliche Ergebnis im Mobilfunkbereich ist der Netzausbau. So wurden nach Angaben von Vodafone-Deutschland-CEO Hannes Ametsreiter im Juni 2018 so viele LTE Stationen wie nie zuvor ans Netz gebracht. Allein in diesem Monat erhielten mehr als 500.000 Bundesbürger erstmals Zugang zu LTE. Den Fokus beim Netzausbau legt Vodafone auf bislang unterversorgte Autobahnabschnitte und ICE-Strecken. In rund 500 Städten können Vodafone-Kunden bereits Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) nutzen.

Auch der Ausbau des Maschinennetzes (Narrowband IoT) kommt laut Vodafone Deutschland voran. Mittlerweile ist die Infrastruktur für das Internet der Dinge (IoT) in 54 Prozent des Vodafone-LTE-Netzes verfügbar, darunter in 2.200 Städten. Als einer der ersten Großkunden konnte die Deutsche Bahn gewonnen werden. Ende September wird das Maschinennetz großflächig in ganz Deutschland funken.

Festnetz

Im Festnetzgeschäft legte der Service-Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2018/19 um insgesamt 3,4 Prozent zu. Im Bereich Kabel verzeichnete Vodafone Deutschland ein Plus von 4,9 Prozent. Der DSL Umsatz stieg um 1,8 Prozent.

Auch im Bereich Festnetz trägt der jahrelange Netzausbau Früchte. Mittlerweile entscheiden sich mehr als drei Viertel aller Vodafone-Kabel-Neukunden für einen Tarif mit Download-Raten von 200 MBit/s und mehr. Seit Anfang 2018 wurden mehr als 2,6 Millionen Haushalte auf Geschwindigkeiten von 400 MBit/s und mehr aufgerüstet. Damit kann das Unternehmen mittlerweile 12,7 Millionen Haushalte mit 200 MBit/s versorgen. 8,4 Millionen Haushalte surfen mit 400 MBit/s und 5,2 Millionen sogar mit 500 MBit/s im Download.

Unitymedia-Kauf

Im Mai einigte sich die Vodafone Group mit dem US-Konzern Liberty Global auf die Übernahme von dessen Unitymedia-Kabelnetzen in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Der Zusammenschluss muss noch von den zuständigen Wettbewerbsbehörden abgesegnet werden. Mit einer Entscheidung rechnet Vodafone für Mitte 2019.

Mit dieser Übernahme kann in Deutschland erstmals ein in allen Bundesländern mit eigener Infrastruktur vertretener Wettbewerber zur Deutschen Telekom entstehen. Nach Angaben von Vodafone Deutschland sollen bis zum Jahr 2022 rund 25 Millionen Gigabit-Anschlüsse realisiert werden.

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