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Nicht jeder Leberfleck ist harmlos

24.11.2019 - Leberflecken haben so gut wie alle Menschen. Meist handelt es sich bei den Hautmalen um ungefährliche Pigmentflecken - aber nicht immer. Wer gefährliche Flecken erkennen will, braucht die ABCDE-Regel.

  • Muttermal, Hautmal oder melanozytärer Naevuszellnaevus - Leberflecke haben viele Namen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Muttermal, Hautmal oder melanozytärer Naevuszellnaevus - Leberflecke haben viele Namen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Katharina Schürings ist Fachärztin für Dermatologie in Düsseldorf. Foto: Michael Englert/MVZ Corius Nordrhein GmbH/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Katharina Schürings ist Fachärztin für Dermatologie in Düsseldorf. Foto: Michael Englert/MVZ Corius Nordrhein GmbH/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Kritisch beäugt: Die meisten Leberflecken sind keine Gefahr für die Gesundheit - genaues Hinsehen lohnt sich trotzdem. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Kritisch beäugt: Die meisten Leberflecken sind keine Gefahr für die Gesundheit - genaues Hinsehen lohnt sich trotzdem. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Konsequenter Sonnenschutz ist die beste Krebsvorsorge - auch bei bedecktem Himmel. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Konsequenter Sonnenschutz ist die beste Krebsvorsorge - auch bei bedecktem Himmel. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Muttermal, Pigmentmal, Hautmal oder melanozytärer Naevuszellnaevus - viele verschiedene Namen für ein und dieselbe Sache: den Leberfleck.

Leberflecken entstehen, wenn mehrere sogenannte Melanozyten, das sind Zellen in der Haut, den Farbstoff Melanin bilden. Melanin ist auch der Stoff, der nach einem Sonnenbad die Haut braun färbt. «Ein Leberfleck kann als ein erfolgloser Versuch der Haut bezeichnet werden, sich selbst vor Lichtstrahlen zu schützen», sagt Prof. Christoffer Gebhardt vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

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