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Was macht nachhaltige Mode aus?

18.03.2019 - Die Frage der Nachhaltigkeit beschäftigt die Mode. Sogar viele der günstigeren Ketten haben inzwischen eigene Eco-Linien und -Siegel. Trotzdem ist die Begriffsvielfalt verwirrend: Was macht nachhaltige und faire Mode genau aus, und wo findet man sie?

  • Das Label Armedangels ist nach den Standards von GOTS- und Fairtrade zertifiziert, zudem ist es Mitglied in der Fair Wear Foundation. Foto: Armedangels/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Label Armedangels ist nach den Standards von GOTS- und Fairtrade zertifiziert, zudem ist es Mitglied in der Fair Wear Foundation. Foto: Armedangels/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Wer von fairer Mode spricht, meint gute Arbeitsbedingungen entlang der Produktionskette. Foto: Kay Nietfeld © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wer von fairer Mode spricht, meint gute Arbeitsbedingungen entlang der Produktionskette. Foto: Kay Nietfeld © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Die strengsten Richtlinien für eine nachhaltige und soziale Textilproduktion in Europa hat das «Naturtextil IVN Zertifiziert BEST»-Siegel. Foto: IVN © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die strengsten Richtlinien für eine nachhaltige und soziale Textilproduktion in Europa hat das «Naturtextil IVN Zertifiziert BEST»-Siegel. Foto: IVN © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Hessnatur zum Beispiel produziert seine Mode gemäß den Anforderungen des Global Organic Textile Standards (GOTS) und der Fair Wear Foundation. Foto: Hessnatur © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hessnatur zum Beispiel produziert seine Mode gemäß den Anforderungen des Global Organic Textile Standards (GOTS) und der Fair Wear Foundation. Foto: Hessnatur © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Das Siegel der Fair Wear Foundation achtet auf faire Arbeitsbedingungen. Foto: Fair Wear Foundation © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Siegel der Fair Wear Foundation achtet auf faire Arbeitsbedingungen. Foto: Fair Wear Foundation © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Das Modelabel Bleed zum Beispiel ist zertifiziert nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS). Das bedeutet, dass die Produktion strenge ökologische und soziale Kriterien einhalten muss (Leinenhemd ca. 100 Euro). Foto: bleed...

    Das Modelabel Bleed zum Beispiel ist zertifiziert nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS). Das bedeutet, dass die Produktion strenge ökologische und soziale Kriterien einhalten muss (Leinenhemd ca. 100 Euro). Foto: bleed © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Das «Global Organic Textile»-Siegel (GOTS) hat strenge ökologische und soziale Kriterien entsprechend der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Foto: Global Standard gGmbH © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das «Global Organic Textile»-Siegel (GOTS) hat strenge ökologische und soziale Kriterien entsprechend der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Foto: Global Standard gGmbH © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Vier Modekollektionen jährlich, für jede Jahreszeit eine - so war das mal. Längst bringen die Firmen bis zu zwölf Kollektionen im Jahr in die Läden.

«Die Preise werden günstiger und die Qualität gleichzeitig schlechter», sagt Verena Bax, Ressourcen-Expertin vom Naturschutzbund (Nabu). Rund 70 Stücke kauft jeder Deutsche im Jahr. Fast Fashion nennt sich das. Doch es gibt einen Gegentrend: Neben der Nutzung von ökologischem Material wollen immer mehr Menschen, dass ihre Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wird - die Slow Fashion.

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