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Wasserballer nur Remis gegen Japan

15.07.2019 - Die deutschen Wasserballer haben sich bei ihrem WM-Comeback wenige Sekunden vor Schluss zu einem Unentschieden gerettet.

  • Das Team von Wasserball-Bundestrainer Hagen Stamm kam zum WM-Start nicht über ein Remis gegen Japan hinaus. Foto: Bernd Thissen © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Team von Wasserball-Bundestrainer Hagen Stamm kam zum WM-Start nicht über ein Remis gegen Japan hinaus. Foto: Bernd Thissen © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Beim ersten WM-Spiel seit 2013 trennte sich die Auswahl von Bundestrainer Hagen Stamm nach dem Last-Minute-Treffer von Kapitän Julian Real in Gwangju 9:9 von Japan (3:2, 4:3, 1:3, 1:1). Bester deutscher Torschütze zum Auftakt in Südkorea war Trainersohn Marko Stamm mit drei Toren.

Der Leistungsträger verletzte sich allerdings schwer am linken Sprunggelenk und droht für den Rest der WM auszufallen. «Das wäre für uns eine Katastrophe. Aber wir müssen sehen, dass wir das Beste draus machen», sagte der Bundestrainer.

Der nächste Gruppengegner ist am Mittwoch Brasilien, das gegen den Olympia-Dritten Italien mit 5:14 verlor. Ein Sieg der deutschen Mannschaft gegen wuselig verteidigende Japaner wäre wichtig gewesen, um im entscheidenden Playoff-Spiel um das Viertelfinale einem starken Gegner aus dem Weg zu gehen.

Nach langer Führung gab die deutsche Auswahl das Spiel gegen die Asiaten, die wiederholt das Aluminium trafen oder am herausragenden Torhüter Moritz Schenkel scheiterten, mit 7:8 wieder aus der Hand. Mit 8:8 ging es ins letzte Viertel, in dem Japan zunächst führte, ehe Real seinen großen Auftritt hatte. Gegen Brasilien muss nun ein Erfolg her. Das verjüngte deutsche Team peilt in Südkorea im Idealfall einen Platz in den Top 8 an.

Bei den Weltmeisterschaften 2013 in Barcelona war die Mannschaft von Bundestrainer Nebojsa Novoselac im Achtelfinale ausgeschieden, in der Vorrunde hatte es zwei Siege und eine Niederlage gegeben. Nach den verpassten Qualifikationen für die Olympischen Spiele in London 2012 und Rio 2016 soll im kommenden Jahr das Olympia-Ticket bei einem Turnier in Rotterdam gelöst werden. Dazu muss sich das Team bei der EM im Januar in Budapest qualifizieren.

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