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Vor dem Kauf niedriger Bergschuhe drei Modelle probieren

10.07.2020 - Das Modell ist schick und hat durchweg gute Bewertungen - warum nicht einfach zuschlagen? Wer einen niedrigen Bergschuh sucht, sollte bei der Suche nach dem besten Modell nicht zu bequem sein.

  • Leichtfüßig unterwegs: Längst nicht mehr jeder Wanderer geht mit knöchelhohen Stiefeln auf Tour. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Leichtfüßig unterwegs: Längst nicht mehr jeder Wanderer geht mit knöchelhohen Stiefeln auf Tour. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ein leichter, niedrig geschnittener Bergschuh ist vielseitig einsetzbar - etwa für Touren im Mittelgebirge oder für den Zustieg beim Klettern. Der Schuh sollte unbedingt optimal sitzen - und deshalb nicht im Internet gekauft werden, raten die Experten der Zeitschrift «Alpin».

Besser sei es, mindestens drei ähnliche Modelle unterschiedlicher Größen in einem Laden anzuprobieren. Gerade ein niedriger Bergschuh ohne hohen Schaft über den Knöchel sollte optimal sitzen, betonen die Fachleute. Fehle etwa der Halt an der Ferse, könne der Träger leicht aus dem Schuh rutschen. Wichtig sind außerdem eine leichte Dämpfung und eine gute Sohle mit Grip. Die Schnürung sollte variabel und leichtgängig sein.

© dpa-infocom, dpa:200710-99-742922/2

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