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Von Machos, Alphatieren und sorgenden Vätern

19.11.2019 - Ein Psychiater begeistert mit Vorträgen über das Patriarchat, ein Schauspieler eckt an, weil er ein Baby im Tragetuch trägt. Das Männerbild unserer Gesellschaft ist ins Wanken geraten - und die Positionen liegen weit auseinander.

  • Rugby: WM, Männer, Neuseeland - Wales, K.o.-Runde, Spiel um Platz: Die Spieler von Neuseeland führen vor Spielbeginn gegenüber der walisischen Mannschaft einen Haka auf. Foto: dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Rugby: WM, Männer, Neuseeland - Wales, K.o.-Runde, Spiel um Platz: Die Spieler von Neuseeland führen vor Spielbeginn gegenüber der walisischen Mannschaft einen Haka auf. Foto: dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Sind Männer nicht mehr zeitgemäß? So hat die Schweizer «Weltwoche» ihre eher konservativen Leser in diesem Jahr alarmiert und der bedrohten Männlichkeit eine Titelgeschichte gewidmet.

Seit vielen Jahren halte der Trend zu mehr Beteiligung der Männer an Haushalt und Familie an. Für die Wochenzeitung bleibt da die traditionelle Männlichkeit auf der Strecke. Was muss der Mann heute sein? Mitfühlend oder machohaft, liebevoll oder hart? Brauchen die, die einst als «starkes Geschlecht» galten, Mutmacher?

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