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Der Bikini bekommt ein Museum

06.12.2019 - Brigitte Bardot, Ursula Andress, Heidi Klum - sie sorgten mit Bikini-Fotos für Furore. Der knappe Zweiteiler ist ein Hingucker am Strand, in Hochglanz-Magazinen und auf dem Laufsteg. Nun bekommt er ein Museum. Unterhaltsam und provokativ soll es sein.

  • Reinhold Weinmann, Direktor des BikiniArtMuseums, zeigt einen goldenen Bikini aus der Zeit um 1950 von Louis Réard. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Reinhold Weinmann, Direktor des BikiniArtMuseums, zeigt einen goldenen Bikini aus der Zeit um 1950 von Louis Réard. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Ein goldener Bikini aus aus der Zeit um 1950 von Louis Réard wird einer Puppe angelegt. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein goldener Bikini aus aus der Zeit um 1950 von Louis Réard wird einer Puppe angelegt. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Der Regensburger Unternehmer Alexander Ruscheinsky neben einer Avatar-Puppe mit einem Bikini. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Regensburger Unternehmer Alexander Ruscheinsky neben einer Avatar-Puppe mit einem Bikini. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Reinhold Weinmann, Museumsdirektor des Bikini Art Museums, zeigt einen historischen Badeanzug aus der Zeit um 1890. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Reinhold Weinmann, Museumsdirektor des Bikini Art Museums, zeigt einen historischen Badeanzug aus der Zeit um 1890. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bademode wird zum Kunstobjekt: im neuen BikiniArtMuseum. Bunt, frech, witzig, sexy, feministisch und provokativ soll es werden, kündigen die Macher an. Aber auch hintergründig und historisch fundiert.

Der Regensburger Unternehmer Alexander Ruscheinsky errichtet das Museum in Bad Rappenau bei Heilbronn. Auf 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigt es die Entwicklung der Bademode von 1880 bis in die Gegenwart.

Ruscheinsky finanziert das Museum privat. Von Regensburg aus laufen die Vorbereitungen, dort ist der 64-Jährige zuhause. Bad Rappenau wählte er als Standort, weil er an der Autobahn 6 an einem seiner Autohöfe ein Grundstück besitzt. Eine knapp zehn Meter hohe Bikiniskulptur auf dem Dach soll von Weitem darauf aufmerksam machen.

Angefangen hat es vor gut sieben Jahren in Brasilien, wo der Mathematiker im Vorstand einer Stiftung für Kinder aktiv ist. Dort habe er eine ältere Dame getroffen, die sagte, aus ihrer Bikini-Sammlung am liebsten ein Museum machen zu wollen, erzählt Ruscheinsky. Eine Idee, die ihn nicht mehr losließ. Vor fünf Jahren begann er mit den Vorbereitungen für sein eigenes BikiniArtMuseum.

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