Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Zahl der Toten nach Taifun in Japan steigt auf 66

15.10.2019 - Die Lage in Japan nach dem verheerenden Taifun bleibt angespannt. Noch immer werden Menschen vermisst. Und die Zahl der Toten steigt weiter.

  • Ein Wohngebiet, das nach starken Regenfällen durch den Taifun überflutet worden ist, aus der Vogelperspektive. Foto: -/kyodo/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Wohngebiet, das nach starken Regenfällen durch den Taifun überflutet worden ist, aus der Vogelperspektive. Foto: -/kyodo/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Ein Auto hängt an einer eingestürzten Straße über einem Fluss fest. Foto: Kyodo /dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Auto hängt an einer eingestürzten Straße über einem Fluss fest. Foto: Kyodo /dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Daueineinsatz für die Rettungskräfte. Hier helfen sie Bewohnern über eine Straße, die von Trümmern blockiert ist. Foto: Kota Endo/Kyodo News/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Daueineinsatz für die Rettungskräfte. Hier helfen sie Bewohnern über eine Straße, die von Trümmern blockiert ist. Foto: Kota Endo/Kyodo News/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Hier geht nichts mehr: eine zerstörte Eisenbahnbrücke liegt in dem Fluss Chikuma. Foto: kyodo/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hier geht nichts mehr: eine zerstörte Eisenbahnbrücke liegt in dem Fluss Chikuma. Foto: kyodo/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Die Lage in Japan nach dem verheerenden Taifun bleibt angespannt. Noch immer werden Menschen vermisst. Foto: Jae C. Hong/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Lage in Japan nach dem verheerenden Taifun bleibt angespannt. Noch immer werden Menschen vermisst. Foto: Jae C. Hong/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Eine Frau durchsucht den Schlamm nach allem, was in seinem von Taifun Hagibis zerstörten Haus noch zu retten ist. Foto: Jae C. Hong/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Frau durchsucht den Schlamm nach allem, was in seinem von Taifun Hagibis zerstörten Haus noch zu retten ist. Foto: Jae C. Hong/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Die japanischen Schriftzeichen für "Wasser" und "Essen" sind neben einem Haus in den schlammmigen Boden von Marumori geschrieben. Foto: kyodo/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die japanischen Schriftzeichen für "Wasser" und "Essen" sind neben einem Haus in den schlammmigen Boden von Marumori geschrieben. Foto: kyodo/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Taifun in Japan ist auf 66 gestiegen. Das berichtete der japanische Fernsehsender NHK.

Weitere 15 Menschen werden demnach weiter vermisst. Mehr als 210 Menschen erlitten Verletzungen. Der außergewöhnlich starke Wirbelsturm «Hagibis» war am Wochenende über weite Teile des Landes hinweggefegt, er hinterließ eine Spur der Verwüstung. Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten ganze Wohngebiete. In weiten Gebieten des bergigen Inselreiches gingen insgesamt 140 Erdrutsche und Schlammlawinen nieder. Tausende Häuser standen unter Wasser, Hunderte wurden teils schwer beschädigt.

Mehr als die Hälfte der Todesopfer werden in den beiden nordöstlichen Provinzen Miyagi und Fukushima beklagt, deren Bewohner schon 2011 Opfer eines schweren Erdbebens und gewaltigen Tsunamis mit Tausenden Toten wurden. Nun müssen erneut Tausende Menschen Zuflucht in Notlagern suchen.

Nach Informationen des Senders NHK ist in weiten Gebieten in mehr als 10 000 Häuser Wasser und Schlamm eingedrungen - wegen der rekordstarken Regenfälle, die der Taifun mit sich brachte. Insgesamt 235 Schulen blieben am Dienstag geschlossen.

Rund 34 000 Haushalte in der Hightechnation waren am Dienstag weiterhin von der Stromversorgung abgeschnitten. In 138 000 Häusern funktionierten die Wasserleitungen noch nicht, wie Medien berichteten.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren