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Glücklich: Klopp gratuliert Spieler zum Zweitliga-Aufstieg

14.07.2020 - Den Aufstieg in die 2. Liga wollte der englische Drittliga-Fußballer Adebayo Akinfenwa am liebsten mit seinem Idol Jürgen Klopp feiern - und der Liverpool-Coach gratulierte tatsächlich per Videobotschaft.

  • Mit einer Videobotschaft hat Jürgen Klopp einen Spieler und großen Fan zum Zweitliga-Aufstieg gratuliert und diesen überglücklich gemacht. Foto: Peter Powell/Nmc Pool/PA Wire/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur...

    Mit einer Videobotschaft hat Jürgen Klopp einen Spieler und großen Fan zum Zweitliga-Aufstieg gratuliert und diesen überglücklich gemacht. Foto: Peter Powell/Nmc Pool/PA Wire/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Der bullige Adebayo «Bayo» Akinfenwa (M) ist in England ein Kultspieler, der überwiedend in der 3.oder 4. Liga spielte. Foto: Sean Dempsey/EPA/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der bullige Adebayo «Bayo» Akinfenwa (M) ist in England ein Kultspieler, der überwiedend in der 3.oder 4. Liga spielte. Foto: Sean Dempsey/EPA/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Bist du verrückt? Der Mann, der Mythos, die Legende hat mir eine WhatsApp-Nachricht geschickt. Der Tag kann nicht mehr besser werden. Danke, Klopp!», schrieb der überglückliche Liverpool-Fan Akinfenwa zu dem Video, das er auf Twitter teilte.

Dank eines 2:1-Erfolges im Playoff-Spiel gegen Oxford United stieg Akinfenwa mit seinem Verein Wycombe Wanderers am 13. Juli zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die 2. Liga auf. Der 38-Jährige hatte nach dem Sieg erklärt: «Die einzige Person, die mich auf WhatsApp erreichen kann, ist Klopp, damit wir zusammen feiern können.» Und der Ex-Bundesliga-Coach ließ sich nicht lange bitten und gratulierte per Videobotschaft: «Hallo großer Mann. Herzlichen Glückwunsch!» Einer seiner Spieler habe ihm gesagt, dass Akinfenwa mit ihm feiern wolle.

Nach dem Titelgewinn Liverpools in der englischen Premier League im Juni war der 100 Kilo schwere Hobby-Bodybuilder Akinfenwa im Reds-Trikot zum Training gekommen und wurde dafür vom Verein bestraft. «Das einzige Mal, das ich eine Strafe gerne gezahlt habe», postete er anschließend.

© dpa-infocom, dpa:200714-99-785418/2

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