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Die Sprüche zum 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga

20.09.2020 - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

  • Sieht sich bei Bayern noch lange nicht am Limit: Neuzugang Leroy Sané. Foto: Matthias Balk/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Sieht sich bei Bayern noch lange nicht am Limit: Neuzugang Leroy Sané. Foto: Matthias Balk/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Das ist jetzt auch ein bisschen der Maßstab für Leroy und Serge und die ganze Mannschaft.»

(Bayern-Trainer Hansi Flick nach dem 8:0 gegen Schalke zur Leistung des Teams und der Flügelzange Sané und Gnabry)

«Ich bin noch nicht ganz bei hundert Prozent.»

(Neuzugang Leroy Sané nach seinem ersten Spiel für den FC Bayern. Beim 8:0 gegen Schalke brillierte er als Torschütze und Assistgeber)

«Das ist im Moment die wahrscheinlich beste Mannschaft der Welt.»

(Schalke-Coach David Wagner nach dem 0:8 gegen den FC Bayern)

«Super. Da müssen wir nicht drüber reden. Das macht einfach mehr Spaß. Das tut dem Fußball gut und fühlt sich auch deutlich mehr nach Fußball an.»

(Borussia Mönchengladbachs Christoph Kramer nach dem 0:3 vor knapp 10.000 Zuschauern bei Borussia Dortmund zur Rückkehr der Zuschauer)

«Wir sprechen nicht von Bayern. Das bringt nichts. Das ist die beste Mannschaft der Welt. Sie haben so viel Qualität überall. Wenn das jemand nicht sieht, hat er ein Problem. Dann sollte er einen anderen Job machen.»

(Borussia Dortmunds Trainer Lucien Favre am Samstag nach dem 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach auf die Frage, ob es wichtig gewesen sei, nach dem 8:0 des FC Bayern am Vortag gegen Schalke 04 gleich selbst ein Zeichen zu setzen.)

«Herzlich willkommen in der Bundesliga!»

(Arminia Bielefelds Trainer Uwe Neuhaus zur verpassten Chance zum 2:0 beim Liga-Comeback in Frankfurt, nach der im Gegenzug das 1:1 erzielt wurde)

«Max hatte Luft für 20, 25 Minuten.»

(Union-Trainer Urs Fischer auf die Frage, warum er seinen Top-Zugang Max Kruse beim 1:3 gegen Augsburg erst nach 70 Minuten eingewechselt hat.)

«Ich glaube nicht, dass ich bei 100 Prozent bin, das hat man, glaube ich, nicht erwarten können nach sechs Monaten Pause.»

(Kruse zu seinem Fitnessstand)

«Wie der freistand, vielleicht hätte ich den auch noch gemacht.»

(Union-Torwart Andreas Luthe, 1,95 Meter groß, zum Kopfballtor des 21 Zentimeter kleineren Augsburgers Ruben Vargas.)

«Nächste Woche spielen wir gegen die Bayern. Und wenn wir so spielen, wird es wieder ein Schalke-Ergebnis geben.»

(Andrej Kramaric, dreifacher Torschütze beim 3:2 von Hoffenheim in Köln mit Blick auf das nächste Spiel. Schalke verlor beim FC Bayern mit 0:8)

«Ich dachte, was ist jetzt? Du hast es doch gut gesehen, also entscheide selbst.»

(Trainer Markus Gisdol vom 1. FC Köln nach dem 2:3 gegen 1899 Hoffenheim über Schiedsrichter Daniel Siebert und den per Videobeweis verhängten Elfmeter zum 1:2)

«Als die Nachricht im Fernsehen kam, habe ich sofort ausgemacht.»

(Kölns Trainer Markus Gisdol darüber, wie er am Freitag davon erfuhr, dass das Heimspiel gegen Hoffenheim doch vor leeren Rängen statt vor 9200 Zuschauern ausgetragen werden muss)

«Peter entwickelt sich langsam zum Torjäger.»

(Hertha-Coach Bruno Labbadia über Außenverteidiger Peter Pekarik, der beim 4:1 in Bremen den Berliner Führungstreffer erzielte)

«Ich bin negativ getestet. Leider war es heute nicht das einzige negative Ergebnis.»

(Bremens Geschäftsführer Frank Baumann nach dem 1:4 gegen Hertha BSC über seinen negativen Corona-Test)

«Wenn es zum Glücksspiel avanciert, habe ich ein Problem damit.»

(VfB-Sportdirektor Sven Mislintat, nachdem beim 2:3 gegen den SC Freiburg ein vermeintlicher Handelfmeter nicht gegeben wurde, über seine Erwartungen an eine einheitliche Linie der Schiedsrichter in der Saison)

© dpa-infocom, dpa:200920-99-636154/2

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