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Die besten Sprüche zum 34. Spieltag der Bundesliga

28.06.2020 - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 34. Spieltag der Bundesliga gesammelt:

  • Ist Union Berlin für die Schützenhilfe im Abstiegskampf dankbar: Werders Niclas Füllkrug jubelt nach seinem Tor zum 3:0 gegen Köln. Foto: Carmen Jaspersen/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ist Union Berlin für die Schützenhilfe im Abstiegskampf dankbar: Werders Niclas Füllkrug jubelt nach seinem Tor zum 3:0 gegen Köln. Foto: Carmen Jaspersen/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Wir danken Union Berlin. Unglaublich, dass sie am letzten Spieltag Vollgas gegeben haben. Ich weiß nicht, ob wir da noch mal eine Kiste Bier rüberwachsen lassen müssen...»

(Werder Bremens Niclas Füllkrug zur Schützenhilfe von Union Berlin)

«Das hat sie gut gemacht. Ich hoffe, sie schreibt mir am Donnerstag und Montag wieder ein paar gute Zahlenverhältnisse.»

(Bremens Trainer Florian Kohfeldt zu den Orakel-Künsten seiner Frau, die das 6:1 gegen den 1. FC Köln genau vorhergesagt hatte)

«Fußball-Deutschland weiß, glaube ich, dass Werder, aber auch Union Berlin ein besonderer Club ist.»

(Werder Bremens Geschäftsführer Frank Baumann zur Schützenhilfe von Union Berlin)

«Wenn man die Augen zu gemacht und die Ergebnisse bei Seite gelegt hat, dann gab es eigentlich keinen Grund, nicht an Florian Kohfeldt festzuhalten.»

(Werder Bremens Aufsichtsratsboss Marco Bode zum Festhalten am Trainer)

«Heute Abend werde ich mich noch mal ärgern, da saufe ich mir richtig einen rein - und dann ist das wieder in Ordnung.»

(Maximilian Arnold vom VfL Wolfsburg nach dem 0:4 gegen Bayern München und der verpassten direkten Europa-League-Qualifikation)

«Der Herbst war nicht einfach, sowohl für den Verein als auch für mich persönlich. Deswegen ist das für mich neben der ersten Meisterschaft vielleicht die speziellste, die intensivste und die emotionalste.»

(Thomas Müller vom FC Bayern München nach dem 4:0-Sieg in Wolfsburg)

«Ich bin Schalker - Schalker kämpfen, Schalker wissen, dass es harte Zeiten gibt. Wir haben sicher eine sehr, sehr lange harte Zeit.»

(Schalke-Trainer David Wagner nach dem 0:4 in Freiburg, als er seinen Rücktritt ausschloss.)

«Dann trinken wir ein Gläsle Wi und dann gehen wir ins Nescht.»

(Freiburgs Trainer Christian Streich zu seinen Plänen für den Saisonabschluss)

«Da kann man viele Spiele durchgehen. Aber wenn Gladbach das macht, werden sie auch solche Spiele finden. Und wenn wir es zu Ende denken, wird am Ende Bremen noch Champions League spielen. Deshalb sollten wir das nicht tun.»

(Bayer Leverkusens Trainer Peter Bosz auf die Frage, wo seine Mannschaft die entscheidenden Punkte im Kampf um die Champions League verloren hat)

«Wenn man unsere Start-Aufstellung sieht, kann man nicht sagen, dass das Anfänger sind. Florian Wirtz vielleicht, aber der hat auch schon ein paar Spiele gemacht.»

(Bayer Leverkusens Trainer Peter Bosz auf die Frage, warum Kai Havertz nicht von Anfang an gespielt hat. Wirtz ist erst 17.)

«Wir wollten die Saison so nicht beenden, denn das sind nicht wir.»

(BVB-Profi Axel Witsel nach dem 0:4 gegen Hoffenheim)

«Schon nach 45 Minuten hat man gemerkt, dass eine Mannschaft auf dem Platz steht, die will und auch muss. Und eine, die nicht viel Lust hatte.»

(BVB-Torhüter Roman Bürki nach dem 0:4 gegen Hoffenheim)

«Dass er eine große Lücke hinterlässt als Spieler, das ist selbsterklärend, wenn man die Statistiken sieht und liest. Als Mensch auch, weil er das Herz am rechten Fleck hat.»

(Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann über Stürmer Timo Werner, der zum FC Chelsea wechselt)

«Das nächste Mal werde ich das nicht mehr erzählen.»

(Augsburgs Trainer Heiko Herrlich, der vor dem Spiel noch extra vor Leipzigs Timo Werner gewarnt hatte. Werner schoss dennoch zwei Tore.)

«Es fühlt sich tatsächlich für uns wie eine Meisterschaft an. Der Pokal ist nicht da, aber wir nehmen irgendwelche Blumenvasen und haben Biergläser in der Hand.»

(Borussia Mönchengladbachs Sportchef Max Eberl zur Bedeutung der Champions-League-Qualifikation für seinen Club)

«Im Leben durchlebt man Höhen und Tiefen. Das heute ist eine unsägliche Tiefe, da ist eine unheimliche Leere.»

(Fortuna Düsseldorfs Trainer Uwe Rösler nach dem Abstieg)

«Alle im Verein sind froh, dass jetzt Schluss ist. Es ist Zeit, dass Ferien sind: Runterfahren, ausschlafen, die Familie genießen.»

(Union Berlins Trainer Urs Fischer zum Saisonende)

«Ich gebe offen zu, ich habe auch während des Spiels dran gedacht. Ich drücke die Daumen, dass sie es jetzt auch in der Relegation schaffen.»

(Union Berlins früherer Bremer Felix Kroos nach dem 3:0 gegen Düsseldorf, durch das Werder noch auf den Relegationsrang kletterte)

«Nach meiner Familie ist die Eintracht das Größte!»

(Abwehrspieler Marco Russ zu seinem Karriereende nach 22 Jahren im Trikot von Eintracht Frankfurt)

«Ich hatte mir vorgestellt, dass wir das besser hinbekommen.»

(Steffen Baumgart, Trainer des Absteigers SC Paderborn, über die magere Saisonausbeute von nur 20 Punkten)

© dpa-infocom, dpa:200627-99-589167/4

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