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Sprüche vom 21. Spieltags in der Fußball-Bundesliga

09.02.2020 - Die Deutsche Presse-Agentur hat aussagekräftige Sprüch vom 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

  • Trainer Alfred Schreuder (r) von 1899 Hoffenheim (r) gratuliert nach dem Spiel seinem Freiburger Kollegen Christian Streich zum Sieg. Foto: Patrick Seeger/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Trainer Alfred Schreuder (r) von 1899 Hoffenheim (r) gratuliert nach dem Spiel seinem Freiburger Kollegen Christian Streich zum Sieg. Foto: Patrick Seeger/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Ich muss meinen Kollegen beglückwünschen, weil ich liebe ihn einfach.» (Hoffenheims Trainer Alfred Schreuder gratuliert seinem Freiburger Trainerkollegen Christian Streich mit einem Schmunzeln zum 1:0-Sieg)

«Dankeschön, Alfred. Mir geht's auch so.» (Christian Streich reagiert mit einem Lächeln auf Schreuders Liebeserklärung)

«Wenn man in Führung geht, muss man - auf gut Deutsch - dreckiger sein.» (BVB-Neuzugang Emre Can nach dem 3:4 seines Teams bei Bayer Leverkusen)

«Dieses Spiel ist schwer zu verdauen.» (BVB-Trainer Lucien Favre nach dem 3:4 seines Teams bei Bayer Leverkusen)

«Die drei Bälle nehme ich als Erinnerung mit nach Hause. Dafür werde ich Platz schaffen.» (Der Mainzer Robin Quaison nach seinem Dreierpack beim 3:1-Sieg des FSV Mainz 05 bei Hertha BSC)

«Die Mannschaft hat alles investiert, alles reingeschmissen. Die drei Punkte tun uns wahnsinnig gut.» (Der Mainzer Trainer Achim Beierlorzer nach dem Sieg bei der Hertha)

«Die Jungs sollen sich die Köpfe frei machen, mit ihren Frauen ein bisschen rausgehen und das verdauen.» (Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann nach der Niederlage gegen Mainz)

«Florian und ich können die Tore nicht schießen und sie auch nicht verhindern.» (Werders Geschäftsführer Frank Baumann nach dem 0:2 gegen Union Berlin, bezogen auf Trainer Florian Kohfeldt)

«Es war ganz nett. Aber nett ist in dieser Situation nicht das, was wir brauchen.» (Werders Geschäftsführer Frank Baumann zur Leistung der Bremer gegen Union Berlin)

«Ja, er erreicht uns noch.» (Bremens Kapitän Niklas Moisander auf die Frage, ob Florian Kohfeldt noch der richtige Trainer sei)

«Wir haben gegen Wolfsburg wenig zugelassen. Wenn wir sie beherrschen könnten, würden wir nicht so weit unten stehen.» (Verteidiger Markus Suttner von Fortuna Düsseldorf nach dem 1:1 beim VfL Wolfsburg)

«Sehr schwach, sehr pomadig, lethargisch, langsam mit den Beinen, langsam im Kopf, mit dem Ball.» (Trainer Oliver Glasner vom VfL Wolfsburg über die Leistung in der ersten Halbzeit beim 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf)

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