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Sprüche zum 16. Spieltag der Fußball-Bundesliga

19.12.2019 - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 16. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt:

  • Christian Streich ist der Trainer der SC Freiburg. Foto: Uwe Anspach/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Christian Streich ist der Trainer der SC Freiburg. Foto: Uwe Anspach/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Die ersten zehn, zwölf Minuten hast du gedacht, sie knallen uns aus dem Stadion.» (Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, nach dem für den FC Bayern schmeichelhaften 3:1-Sieg im Breisgau)

«Nicht anfangen zu träumen, schöner Abend gewesen, morgen ist Donnerstag, Samstag spielen wir in Schalke.» (Streich zur Vorbereitung auf die nächste Partie nach dem Bayern-Spiel)

«Ich habe keinen Bock, in die Weihnachten zu gehen und in Schalke zu verlieren.» (Streich zum Ziel auf Schalke)

«Wir haben dreimal gespielt und dreimal verloren. Das war eine ganz schlechte Woche für uns. Das einzig Gute ist, dass eine Woche nur sieben Tage hat. Und dass sie jetzt vorbei ist.» (Leverkusens Trainer Peter Bosz)

«Ich glaube nicht, dass die Pfiffe Kai galten. Vielleicht galten sie mir, weil ich ihn ausgewechselt habe.» (Leverkusens Trainer Peter Bosz nach dem Pfeifkonzert bei der Auswechslung gegen Jungstar Kai Havertz)

«Ich find's scheiße.» (Leverkusens Abwehrspieler Jonathan Tah über die Pfiffe gegen Havertz)

«Letztendlich entscheiden die Spieler. Wir versuchen, mal reinzurufen oder Hilfe zu geben. Aber die hören dich ja gar nicht, wenn Du reinrufst.» (Jürgen Klinsmann, Trainer von Hertha BSC, auf die Frage, warum er das Spiel in Leverkusen meist ruhig von der Bank verfolgt habe)

«Ob dann Mario spekuliert wird oder über andere Champions-League-Spieler - das wird ganz normal sein. Das wird unsere Zukunft sein. Nach denen schauen wir uns ja auch um.» (Hertha-Trainer Klinsmann auf die Frage, ob sein Verein an Ex-Weltmeister Mario Götze interessiert sei)

«Natürlich kann man sagen, dass das an Erfahrung liegt. Liegt es aber nicht. Das ist einfach dumm.» (Trainer Steffen Baumgart vom SC Paderborn zum Fehler von Jamilu Collins vor dem 0:1 beim 0:2 in Mönchengladbach)

«Fußball ist manchmal zweitrangig.» (Schalkes Offensivspieler Daniel Caligiuri nach dem Tod eines Fans vor dem Spiel beim VfL Wolfsburg)

«Ich kann auf jeden Fall Bundesliga spielen. Das steht fest.» (Schalkes Torhüter Markus Schubert, der den rotgesperrten Stammkeeper Alexander Nübel vertrat und in Wolfsburg erst sein zweites Erstligaspiel machte)

«Was meine Person betrifft, habe ich keinen Ansatz, dass ich mir da Gedanken mache. Sicher ist es die unangenehmste Zeit seit ich hier bin. Das muss man klar sagen.» (Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter nach dem 2:4 gegen den 1. FC Köln)

«Die Leipziger wissen gar nicht, wie sie an den Punkt gekommen sind.» (BVB-Sportdirektor Michael Zorc nach dem 3:3 im Spitzenspiel gegen Leipzig, bei dem sich die Borussia zwei zu Gegentoren führende Patzer leistete)

«Wir können uns heute in den Allerwertesten beißen.» (BVB-Kapitän Marco Reus nach dem unglücklichen 3:3 im Spitzenspiel gegen Leipzig)

«Der Trainer hat gesagt: Zum Glück bist du so faul.» (Leipzigs Timo Werner zu seinem zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich beim Spitzenspiel in Dortmund, als er in der gegnerischen Hälfte verweilte und deshalb einen verunglückten Rückpass von Julian Brandt erlief)

«Vor dem Spiel und in der Halbzeit schreien sich die Jungs gegenseitig an, pushen sich, motivieren sich, dass die Wände wackeln. Aber draußen ist das ein Alibi-Gekicke.» (Werder Bremens Geschäftsführer Frank Baumann nach dem 0:5 gegen Mainz zur Einstellung der Bremer Mannschaft)

«Das hätten sie sich vorher überlegen sollen.» (Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt zu den peinlich berührten Aussagen seiner Spieler nach dem 0:5 gegen Mainz)

«Nur gut zu sein, reicht für den 1. FC Union nicht. Wenn wir nicht sehr gut sind, wird es für uns schwierig.» (Union-Trainer Urs Fischer nach dem 0:2 gegen Hoffenheim)

«Ich mache nichts anderes als vorher, aber wenn es läuft, dann läuft's.» (Linksverteidiger Philipp Max nach seinem zweiten Doppelpack in dieser Saison)

«Anscheinend ist was Gutes bei ihm drin, und bei mir ist auch nichts Schlechtes drin.» (Augsburgs Florian Niederlechner zum gemeinsamen Frühstücksritual mit Philipp Max)

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