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Sprüche zum 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga

23.02.2020 - «Ich kann endlich wieder gut schlafen.» (Dortmunds Torwart Roman Bürki nach zwei Bundesliga-Spielen ohne Gegentor)

  • Erzielte nach einem Lauf über fast das genze Spielfeld das Tor zum 2:0 für Fortuna Düsseldorf: Erik Thommy. Foto: Patrick Seeger/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Erzielte nach einem Lauf über fast das genze Spielfeld das Tor zum 2:0 für Fortuna Düsseldorf: Erik Thommy. Foto: Patrick Seeger/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Wenn wir nicht an unser Limit herankommen, können wir gegen jeden Gegner Probleme bekommen, auch wenn er der Tabellenletzte der Bundesliga ist.» (Bayern-Profi Joshua Kimmich nach dem 3:2 gegen den SC Paderborn)

«Der Spirit ist da, wir sind in einer Erfolgsphase, wir haben seit Wochen nicht verloren.» (Bayern-Profi Thomas Müller vor dem Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Chelsea)

«Wir mussten alle die Schuhe ausziehen. Und wenn der Trainer die Schuhe seit 9.00 Uhr morgens an hat, ist das auch kein Vergnügen.» (Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann zu den scharfen Sicherheitskontrollen am Londoner Flughafen nach dem Spiel bei Tottenham in der Nacht zum Donnerstag)

«Es zeigt, dass wir die Eier haben. Wir haben ein geiles Spiel gemacht.» (Paderborns Torschütze Dennis Srbeny nach der unglücklichen Niederlage des Tabellenletzten beim Spitzenreiter FC Bayern)

«Das war nicht sexy, aber das war erfolgreich.» (Düsseldorfs Trainer Uwe Rösler freut sich über den erkämpften 2:0-Sieg beim SC Freiburg)

«Ich hatte dann 70, 80 Meter die freie Wiese vor mir.» (Fortuna-Torschütze Erik Thommy zu seinem Vollsprint über fast das gesamte Spielfeld vor seinem Treffer zum 2:0)

«Alle feiern Karneval und schauen nebenher auf dem Bildschirm unser Spiel. Wir wollten dazu beitragen, dass sie weiter feiern können.» (Markus Gisdol, Trainer des 1. FC Köln, nach dem 5:0-Auswärtssieg gegen Hertha BSC)

«In Köln sagte man mir, am Rosenmontag muss man besondere Dinge machen, da darf man nicht trainieren. Und das werden wir einhalten.» (Markus Gisdol, Trainer des 1. FC Köln, nach dem 5:0-Auswärtssieg gegen Hertha BSC)

«Wir müssen uns bei den Zuschauern entschuldigen.» (Trainer Alexander Nouri von Hertha BSC nach dem 0:5 gegen den 1. FC Köln)

«Es war einfach ein Scheißspiel und ein gebrauchter Tag.» (Hertha-Nationalspieler Niklas Stark zu der Niederlage seines Teams)

«Was ich da gesagt habe, ist auch nicht jugendfrei. Aber was soll ich mit diesen Menschen machen?» (Manager Max Eberl von Borussia Mönchengladbach, der beim 1:1 gegen 1899 Hoffenheim in die Kurve ging, um die Fans davon zu überzeugen, Schmäh-Plakate gegen Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp abzuhängen)

«Inzwischen ist das ein bisschen wie Räuber und Gendarm. Sie finden immer Wege, solche unsäglichen Plakate ins Stadion zu bringen.» (Eberl auf die Frage, wie solche Schmäh-Plakate ins Stadion kommen)

«Ich habe gesagt: Wenn das Plakat nicht verschwindet, gehen wir heim. Dann können sie die drei Punkte haben.» (Hoffenheims Trainer Alfred Schreuder zu den Schmäh-Plakaten gegen Hopp)

«Das war vielleicht die Untertreibung des Tages.» (Hoffenheims Leiter Profifußball Alexander Rosen nach einer Frage, dass der Brasilianer Lucas Ribeiro «noch nicht fließend Deutsch» spreche)

«Gut, dass jetzt die Bayern kommen. Das wird ein Selbstläufer. Aber schreibt dahinter bitte «lacht» in Klammern.» (Rosen zur Tatsache, dass sein Team gegen die Spitzen-Teams der Liga meist gut aussieht)

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