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Sprüche zum 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga

08.03.2020 - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt:

  • Werder-Trainer Florian Kohfeldt hatte nach dem 2:2 in Berlin gleich mehrere Sprüche parat. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Werder-Trainer Florian Kohfeldt hatte nach dem 2:2 in Berlin gleich mehrere Sprüche parat. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Ich habe leider zehn Kilo zu viel, um selbst auf den Platz zu gehen.»

(Trainer Florian Kohfeldt auf die Frage, wie schwer es ist, während der Partie Einfluss auf die Mannschaft zu nehmen, nachdem Werder eine 2:0-Führung beim 2:2 auswärts gegen Hertha BSC verspielt hatte)

«Die ersten 25 Minuten waren so, dass auch ich innerlich den Hut gezogen habe.»

(Trainer Florian Kohfeldt zum starken Beginn des SV Werder Bremen beim 2:2 auswärts gegen Hertha BSC)

«Warum geben wir es wieder weg? Das ist die Frage. Warum geben wir es wieder weg? Wenn ich die Antwort darauf habe, weiß ich, ob ich sie anschreie oder in den Arm nehme.»

(Trainer Florian Kohfeldt zur verspielten 2:0-Führung des SV Werder Bremen beim 2:2 auswärts gegen Hertha BSC)

«Wir beißen uns selbst in den Arsch, dass es so ist.»

(Nationalspieler Niklas Stark von Hertha BSC zu den unterschiedlichen Gesichtern des Berliner Clubs, der in Düsseldorf 0:3 und gegen Bremen 0:2 zurücklag und beide Male ein Remis erkämpfte.)

«Ich habe schon scherzhaft damit geliebäugelt, dass wir erst mit einem 0:2 anfangen.»

(Hertha-Trainer Alexander Nouri zur gleichen Problematik)

«Es wäre schön, wenn wir jetzt aufhören könnten. Ich würde mir gerne das Spiel anschauen.»

(Leverkusens Trainer Peter Bosz um 18.15 Uhr auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Frankfurt. Um 18.30 Uhr begann das Duell der Leverkusener Rivalen Mönchengladbach und Dortmund)

«Heute muss ich mich um Leverkusen- und um Frankfurt-Reporter kümmern. Bei denen will glaube ich kaum jemand sprechen.»

(Torhüter Lukas Hradecky von Bayer Leverkusen nach dem 4:0 gegen seinen Ex-Club Eintracht Frankfurt)

«Wenn Grippe ist, haben wir ja auch kein besonderes Thema.»

(Fußball-Trainer Christian Streich auf die Frage, ob das Coronavirus beim SC Freiburg ein besonderes Thema sei, obwohl auch im Schwarzwald-Stadion Desinfektionsmittel zur Verfügung standen)

«Ich fand auch die Aufgabe heute interessant. So weit sind wir noch nicht, dass für uns Freiburg auswärts nicht mehr interessant ist.»

(Union-Trainer Urs Fischer auf die Frage zu den nun anstehenden interessanten Aufgaben gegen den FC Bayern München und bei Hertha BSC)

«Ich bin froh, dass Dortmund jetzt nicht mehr kommt. Dreimal reicht.»

(Borussia Mönchengladbachs Trainer Marco Rose nach dem unglücklichen 1:2 am Samstagabend gegen den BVB. Auch die vorherigen beiden Pflichtspiele in dieser Saison hatte Gladbach in Dortmund unglücklich verloren: 0:1 in der Hinrunde und 1:2 im DFB-Pokal.)

«Leipzig ist kein Kanonenfutter.»

(Verteidiger Robin Knoche vom VfL Wolfsburg nach dem 0:0 gegen den Titelkandidaten RB Leipzig)

«Es war wenig Anlass, vor Ekstase zu sprudeln.»

(Trainer Julian Nagelsmann von RB Leipzig nach dem 0:0 beim VfL Wolfsburg)

«Es gibt nie einen guten Zeitpunkt, um Spiele nicht zu gewinnen.»

(Der Hoffenheimer Benjamin Hübner nach dem 1:1 auf Schalke)

«Das war für alle ein Weckruf. Okay, da geht was.»

(Der Hoffenheimer Torschütze Christoph Baumgartner zum vom Videoassistenten annullierten Treffer seines Teamkollegen Benjamin Hübner. Vier Minuten später traf Baumgartner selbst zum 1:1-Endstand auf Schalke.)

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