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Für Aquarium oder Wasserbett reicht Versicherung oft nicht

13.08.2018 - Bei einem kaputten Waschmaschinenanschluss zahlt im Falle eines Wasserschadens die Haftpflichtversicherung. Anders ist es bei Schäden, die durch ein undichtes Aquarium oder Wasserbett entstehen. Verbraucher sollten sich über eine Zusatzversicherung Gedanken machen.

  • Für Wasserschäden, die durch eine undichtes Aquarium oder Wasserbett entstehen, reicht eine Standardpolice meist nicht aus. Foto: Andreas Gebert © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Für Wasserschäden, die durch eine undichtes Aquarium oder Wasserbett entstehen, reicht eine Standardpolice meist nicht aus. Foto: Andreas Gebert © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mieter mit einem Aquarium oder einem Wasserbett in der Wohnung müssen auf ausreichenden Versicherungsschutz achten. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

Kommt es durch ein Leck im Aquarium oder ein defektes Wasserbett zu einem Schaden in der darunterliegenden Wohnung, ist das nicht immer durch Standardpolicen abgedeckt. Hier müssen Mieter sich um Zusatzschutz kümmern. Ansonsten müssen sie als Verursacher die Kosten aus eigener Tasche zahlen.

Wenn der Anschluss der Waschmaschine eines Mieters kaputt geht, ist die Sache anders: Für Schäden am Mobiliar in der darunterliegenden Wohnung kommt die Privathaftpflichtversicherung des Verursachers auf, für die am eigenen Mobiliar seine Hausratversicherung. Und Schäden am Gebäude wie etwa die durchweichte Geschossdecke sind durch die Wohngebäudeversicherung des Eigentümers oder der Eigentümergemeinschaft gedeckt.

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