Dienste

 

 

Moskau und Minsk beginnen Militärmanöver «Sapad»

Russland und Weißrussland beginnen heute das umstrittene Militärmanöver «Sapad». An der siebentägigen Übung in Weißrussland sind nach offiziellen Angaben aus Moskau etwa 12 700 Soldaten beteiligt. Zahlreiche westliche Staaten und die Nato gehen jedoch davon aus, dass die Teilnehmerzahl viel höher liegen könnte. Auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen rechnet mit bis zu 100 000 Soldaten. Zudem befürchten Kritiker, dass die russischen Soldaten nach der Übung nicht aus Weißrussland abziehen könnten.
© dpa-infocom GmbH
 

Die Schlagzeilen des Tages

22. September 2017 11:14
 

Dänemark prüft Maut auch für ausländische Autofahrer

Urlaub in Dänemark könnte für viele Autofahrer bald teurer werden. Die dänische Regierung prüft die Einführung einer Pkw-Maut nach ... mehr

22. September 2017 11:10
 

Bundesrat wählt Michael Müller zum neuen Präsidenten

Der Bundesrat hat turnusgemäß den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, zum neuen Präsidenten gewählt. Der ... mehr
 
22. September 2017 11:07
 

May bietet 20 Milliarden Euro für Brexit mit Übergangsphase

Großbritannien will der EU nur etwa 20 Milliarden Euro für den Ausstieg zahlen. Britische Medien berichten, Premierministerin Theresa May ... mehr
 
22. September 2017 10:07
 

Notunterkunft nach Evakuierung in Dortmund wenig genutzt

Die meisten der etwa 800 Bewohner des wegen Brandschutzmängeln evakuierten Dortmunder Hochhauskomplexes haben die Nacht bei Freunden und ... mehr
 
22. September 2017 10:03
 

Proteste in Katalonien dauern an

Neun Tage vor dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien haben vergangene Nacht erneut Hunderte Menschen für das Recht ... mehr
 
 

Video-Highlights des Tages

 

Top Themen des Tages

 
 
 
 
 
 
 

Topthema - Empfehlung der Redaktion

 
Nachsitzen: Volkswagen muss im Zuge der Rückrufaktion in Deutschland rund 2,6 Millionen Diesel-Autos in seinen Werkstätten nachrüsten. Foto: Julian Stratenschulte/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
 

Dieselskandal: Das sollten VW-Kunden zum Rückruf wissen

Im Zuge des Abgasskandals hatte das Kraftfahrt-Bundesamt einen Rückruf für 2,6 Millionen Diesel-Autos des VW-Konzerns angeordnet. Der ist auch für ...  mehr
 
 
 

Topthema - Empfehlung der Redaktion

 
Tanja (2. v. rechts) hatte kein Glück an ihrem Shopping-Tag. © MG RTL D / Constantin Ent.
 

"Shopping Queen": Die Zuschauer sind sauer

"Shopping Queen"-Kandidatin Tanja wurde vom Pech verfolgt: Sie fand einfach kein Outfit! Doch anstatt Mitleid hagelt es nun üble Kritik der ...  mehr
 
 
Krabbelnde Tester: Krebse prüfen Wasser in Russland
 

Krabbelnde Tester: Krebse prüfen Wasser in Russland

St. Petersburgs Wasser hat eine schlechte Qualität. Um diese regelmäßig zu überprüfen nutzen Forscher Flusskrebse, die schnell auf Giftstoffe im ...  mehr
 
 

Sorge um den Iran-Deal

Das iranische Atomkraftwerks Buschehr. Foto: Abedin Taherkenareh/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
US-Präsident Trump wettert kräftigt gegen das Atomabkommen mit dem Iran. Viele befürchten nun, die USA könnte aus dem Deal aussteigen. Wird es soweit kommen?
 Ach Quatsch, Trump redet doch immer viel, wenn der Tag lang ist. Damit würde er nicht durchkommen.
 Besorgt bin ich schon, das wäre eine Katastrophe! Aber ich hoffe einfach, dass Trump nur blufft...
 Leider ja, Trump hasst das Abkommen und wird alles tun, um ihm sobald wie möglich den Rücken zu kehren.
Abstimmen Ergebnis