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Sturmtief «Sebastian» lässt nach - Neue Unwetter drohen

Dem Sturmtief «Sebastian» geht langsam die Puste aus - aber die nächsten Herbst-Unwetter sind schon in Sicht. Im Norden normalisierte sich die Situation, der Zugverkehr wurde nach und nach wieder aufgenommen. Allerdings musste die Feuerwehr allein in Schleswig-Holstein bis zum Morgen zu rund 1300 Einsätzen ausrücken. Bei Unfällen im Osten Deutschlands wurden vier Menschen verletzt. Auch in anderen Teilen Deutschlands beeinträchtigten Unwetter den Verkehr. Für den Südwesten warnte der Deutsche Wetterdienst zudem vor möglichen Unwettern mit Hochwasser, Überschwemmungen und Erdrutschen.
© dpa-infocom GmbH
 

Die Schlagzeilen des Tages

21. November 2017 10:17
 

Mordgeständnis nach 26 Jahren zum Prozessauftakt in Bonn

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21. November 2017 09:22
 

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21. November 2017 08:53
 

21 Tote nach Überschwemmungen in Griechenland

Die Zahl der Todesopfer nach den massiven Überschwemmungen in Griechenland ist auf 21 gestiegen. Ein Mann sei mit Schlamm bedeckt in einer ... mehr
 
21. November 2017 08:51
 

28-Jähriger als Doppelmörder verurteilt - Tatmotiv Habgier

Das Landgericht Magdeburg hat einen 28-Jährigen als zweifachen Mörder verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Nach ... mehr
 
21. November 2017 08:29
 

Assad trifft überraschend Putin - Kremlchef: Militäreinsatz endet

Syriens Präsident Baschar al-Assad hat im russischen Badeort Sotschi überraschend Kremlchef Wladimir Putin getroffen. Putin erklärte in ... mehr
 
 

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Verhandlungen über Jamaika-Bündnis gescheitert

Wird «Jamaika» wirklich Realität? Luftballons in den Farben von Union, FDP und Grünen vor der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. Foto: Michael Kappeler © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Die FDP lässt die Verhandlungen über ein Jamaika-Bündnis mit Union und Grünen platzen, es herrscht Ratlosigkeit. Wie soll es nun weitergehen?
 Zurück zur GroKo! Rein rechnerisch ist eine schwarz-rote Koalition durchaus möglich...
 Eine Minderheitsregierung, Schwarz-Gelb oder Schwarz-Grün. Das hat es zwar noch nie gegeben, scheint aber der einzige Ausweg zu sein.
 Es nützt ja alles nichts: Neuwahlen sind gerade die einzige Lösung für dieses Debakel...
 Erstmal abwarten, vielleicht raufen sich die Parteien ja doch noch zusammen?!
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