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Haft für Angriffe auf Polizisten bei Mai-Demos

Hamburg (dpa/lno) - Wegen Flaschen- und Steinwürfen sowie Stockschlägen auf Polizisten bei 1.-Mai-Demonstrationen hat das Amtsgericht Hamburg einen 53-Jährigen zu einem Jahr und sieben Monaten Gefängnis verurteilt. Videobilder der Demonstrationen vom 1. Mai 2014 und 2015 in St. Pauli zeigten extreme Gewaltexzesse, sagte die Richterin am Donnerstag in ihrer Urteilsbegründung. Der Angeklagte habe mit einer nicht nachvollziehbaren Aggressivität auf die Beamten eingeschlagen. Die Schläge auf die Köpfe von zwei Polizisten waren so wuchtig, dass ihre Helme aufrissen. Zwei andere Beamte waren von Steinen getroffen worden. Die Ermittler hatten den Verdächtigen erst nur als «Täter 6» bezeichnen können. Erst im April 2016 gelang es ihnen, seine Personalien festzustellen.
Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Richterin sprach den Angeklagten des schweren Landfriedensbruchs, der gefährlichen Körperverletzung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte schuldig. Die Staatsanwältin hatte eine Haftstrafe von zwei Jahren gefordert, die Verteidigerin sich für eine Bewährungsstrafe ohne konkretes Strafmaß ausgesprochen.

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Haft für Angriffe auf Polizisten bei Mai-Demos
Hamburg (dpa/lno) - Wegen Flaschen- und Steinwürfen sowie Stockschlägen auf Polizisten bei 1.-Mai-Demonstrationen hat das Amtsgericht Hamburg einen 53-Jährigen zu einem Jahr und sieben Monaten Gefängnis verurteilt. Videobilder der Demonstrationen vom 1. Mai 2014 und 2015 in St. Pauli zeigten extreme Gewaltexzesse, sagte die Richterin am Donnerstag in ihrer Urteilsbegründung. Der Angeklagte habe mit einer nicht nachvollziehbaren Aggressivität auf die Beamten eingeschlagen. Die Schläge auf die Köpfe von zwei Polizisten waren so wuchtig, dass ihre Helme aufrissen. Zwei andere Beamte waren von Steinen getroffen worden. Die Ermittler hatten den Verdächtigen erst nur als «Täter 6» bezeichnen können. Erst im April 2016 gelang es ihnen, seine Personalien festzustellen.
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