Dienste

 

 

 © CONCON Content Consulting
 

Frankfurt trotz früher Roter Karte in der 2. Pokalrunde

Siegen (dpa) - In Unterzahl hat Cup-Finalist Eintracht Frankfurt eine Auftakt-Pleite im DFB-Pokal abgewendet. Der Fußball-Bundesligist mühte sich am Samstag beim Regionalliga-Aufsteiger TuS Erndtebrück lange, ehe der 3:0 (1:0)-Erfolg feststand. Knapp drei Monate nach dem gegen Borussia Dortmund verlorenen Pokalfinale (1:2) in Berlin sorgten Timothy Chandler (35.), Mijat Gacinovic (72.) und Neuzugang Sebastian Haller (76.) für den letztlich ungefährdeten Einzug in die 2. Runde. Vor 13 106 Zuschauern im Siegener Leimbachstadion tat sich die Eintracht insbesondere nach dem frühen Platzverweis von Kapitän David Abraham (22.) schwer, Dominanz auszustrahlen und ihre technische Überlegenheit in klare Chancen und Tore umzumünzen.
Timothy Chandler (rechts) und Branimir Hrgota jubeln. Foto: Marius Becker © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Timothy Chandler (rechts) und Branimir Hrgota jubeln. Foto: Marius Becker © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Trainer Niko Kovac vertraute im ersten Pflichtspiel der neuen Saison gleich drei Neuzugängen in der Startelf. Der Schweizer Gelson Fernandes gab ein unauffälliges Debüt im defensiven Mittelfeld. Zudem durften Daichi Kamada, der die rechte Offensivseite beackerte, und Stürmer Haller von Beginn an ran. Nach gutem Start mit einigen Chancen war das Kovac-Konzept früh über den Haufen geworfen. Denn in der 22. Minute hielt Innenverteidiger Abraham als letzter Mann Erndtebrücks Sturmspitze Yuki Nishiya fest, um den Durchbruch des quirligen Japaners zu verhindern. Schiedsrichter Benedikt Kempkes war konsequent und zeigte dem Eintracht-Kapitän die Rote Karte.

Kurzzeitig gerieten die Frankfurter danach ins Wanken. Nishiya hätte nach dem folgenden Freistoß (23.) fast die Führung für die Gastgeber erzielt. Doch sein Versuch strich knapp über das von Lukas Hradecky gehütete Tor.

Es dauerte etwas, dann hatte sich der Pokalfinalist der Vorsaison neu sortiert. Gleichwohl fiel die Führung etwas überraschend, weil die Siegerländer gerade besser ins Spiel gefunden hatten. Chandler ließ TuS-Keeper Samuel Aubele mit seinem strammen Schuss nach einiger Verwirrung in der Abwehr des Viertligisten keine Chance.

Mit der 1:0-Führung im Rücken beschränkten sich die Hessen auf das Nötigste und gerieten auf dem durch den Nieselregen aufgeweichten Rasen ein- ums andere Mal unter Druck. Allerdings waren die Hausherren, bei denen vor allem der kleine Japaner Nishiya durch nimmermüden Einsatz besonders gefiel, im Abschluss zu harmlos. Gacinovic und Haller sorgten mit ihren Treffern in den letzten 20 Minuten dann für klare Verhältnisse.

© dpa-infocom GmbH
 
 Zur Übersicht HessenZur Startseite 
 

 
 
6190784
Frankfurt trotz früher Roter Karte in der 2. Pokalrunde
Siegen (dpa) - In Unterzahl hat Cup-Finalist Eintracht Frankfurt eine Auftakt-Pleite im DFB-Pokal abgewendet. Der Fußball-Bundesligist mühte sich am Samstag beim Regionalliga-Aufsteiger TuS Erndtebrück lange, ehe der 3:0 (1:0)-Erfolg feststand. Knapp drei Monate nach dem gegen Borussia Dortmund verlorenen Pokalfinale (1:2) in Berlin sorgten Timothy Chandler (35.), Mijat Gacinovic (72.) und Neuzugang Sebastian Haller (76.) für den letztlich ungefährdeten Einzug in die 2. Runde. Vor 13 106 Zuschauern im Siegener Leimbachstadion tat sich die Eintracht insbesondere nach dem frühen Platzverweis von Kapitän David Abraham (22.) schwer, Dominanz auszustrahlen und ihre technische Überlegenheit in klare Chancen und Tore umzumünzen.
http://www.arcor.de/content/aktuell/regional_news/hessen/6190784,1,Frankfurt-trotz-fr%C3%BCher-Roter-Karte-in-der-2.-Pokalrunde,content.html
http://www.arcor.de/iimages/gimages/KoDKxpRKbSfDZo1zXSpqJZJgVEAa7N+kcYZ4kBTxiHpNm3RuXoAhgJxFKNXW7NgEwkzgayrGIJUfq5QeJrv2NA==.jpg

Arcor Video-News des Tages

 
 

Topthema - Empfehlung der Redaktion

 
  • Auch auf dem Smartphone haben Nutzer die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Browsern. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
  • Für iPhone-Nutzer ist Safari der erste Weg ins Netz. Andere Browser können installiert werden, der Apple-Browser bleibt aber immer der Standard. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
  • Firefox (r) ist ein vollwertiger Mobilbrowser mit allerlei Funktionen. Firefox Klar (l) setzt auf Schutz vor Tracking, speichert keine Eingaben und lässt aktive Sitzungen auf Knopfdruck verschwinden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
  • Der Dolphin Browser kann Inhalte synchronisieren oder mit Gesten bedient werden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
  • Opera hat eine praktische Datensparfunktion und kann dabei helfen, dass am Monatsende noch Datenvolumen übrig ist. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
 

Werbung blocken, Daten sparen: Fünf Browser fürs Smartphone

Während Browser beim PC oder Laptop der gängigste Weg ins Internet sind, passiert auf mobilen Geräten vieles über Apps, und die Browser kommen ...  mehr
 
 
 

Merkel lässt sich von YouTubern interviewen

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Wahlkampfauftritt für die Bundestagswahl in Siegen. Foto: Oliver Berg © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Im Bundeswahlkampf ließ sich die Kanzlerin live von jungen Internet-Stars befragen. Vor zwei Jahren hatte Merkel bereits mit YouTube-Star LeFloid gesprochen - das Video war ein echter Hit im Netz! War das Zusammentreffen mit "MrWissen2Go", "AlexiBexi" und Co eine gute Idee?
 Ja klar! So kann man die jüngere Wählerschaft besser erreichen und sie können sich ihre eigene Meinung zu Merkel bilden!
 Grundsätzlich eine spannende Idee, aber nicht mit den dafür ausgewählten YouTubern. Das hat hinten und vorne nicht gepasst!
 Das war einfach nur peinlich - damit hat Merkel sich nun echt keinen Gefallen getan...
Abstimmen Ergebnis
 
Grundschulskandal: Lehrer schleifen Kind umher
 

Grundschulskandal: Lehrer schleifen Kind umher

In der amerikanischen Kleinstadt Crestline im Bundesstaat Ohio kam es zu einem traurigen Skandal. Zwei Lehrerinnen schliffen einen autistischen Jungen ...  mehr
 
 
 
 

Topthema - Empfehlung der Redaktion

 
  • Rahma wuchs in dieser Woche über sich hinaus und präsentierte sich so sexy wie nie zuvor! © RTL II
  • Anastasiya eckte in der letzten Woche mit ihren Mitstreiterinnen an. Diesmal musste sie beim Testshooting für Sheego Teamgeist beweisen. © RTL II
  • Tiffany war sichtlich unerfreut darüber, mit Anastasiya zusammenarbeiten zu müssen. Doch letztendlich konnte ihre Gruppe Sheego überzeugen - ihr Foto wurde als Kampagnenmotiv ausgewählt. © RTL II
  • Auch Julia konnte den Sheego-Job ergattern. Doch auch das verhinderte nicht ihren Rauswurf... © RTL II
  • Christina hatte eine tolle Woche. © RTL II
  • Bianca konnte in allen Disziplinen voll und ganz überzeugen. Ob es an der neuen Frisur liegt?! © RTL II
  • Auch Julia H. zeigte mal wieder, was sie draufhat. © RTL II
  • Karina hatte in dieser Woche mit Problemen zu kämpfen. © RTL II
  • Die schöne Hanna gehört zu den Zuschauer-Favoriten. © RTL II
  • Khadija brachte mit ihrer Tanzperformance Juror Peyman Amin ins Schwitzen.  © RTL II
  • Für die sensible Jenny hat es leider nicht gereicht! © RTL II
  • Rahma mausert sich zu einer der Favoritinnen... © RTL II
  • Da hat es geknistert: Zwischen Tiffany und dem Male Model stimmte die Chemie! © RTL II
  • Überraschung: Anastasiya kam beim Publikum bei der Werbespot-Anmoderation am besten an. Sehr zum Ärger ihrer Konkurrentinnen. © RTL II
  • "Finger weg!", scheint Karina zu sagen. Sie wollte ihren Freund auf keinen Fall hintergehen. © RTL II
 

"Curvy Supermodel": Heiße Dessous, peinliche Patzer

"Überwinde Dich!" - das ist das Motto der fünften Folge von "Curvy Supermodel". Mal wieder müssen sich die üppigen Schönheiten dabei in Dessous ...  mehr
 
 
 
Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
 

Kalenderblatt 2017: 17. August

Das aktuelle Kalenderblatt für den 17. August 2017:  mehr