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Schuss auf Fernseher bringt Ermittlungen voran

Wittenberg (dpa/sa) - Zwei Männer haben in Wittenberg die Polizei gerufen, weil angeblich jemand durch das geöffnete Fenster ihrer Wohnung auf ihren Fernseher geschossen hatte. Kurz nach der Anzeige der 34 und 45 Jahre alten Mieter am Donnerstag hätten Polizisten jedoch festgestellt, dass ein versehentlicher Schuss aus der Wohnung selbst den Schaden verursacht hatte, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Schuss stammte demnach aus einer Luftdruckpistole.
Polizisten. Foto: Silas Stein/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Polizisten. Foto: Silas Stein/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Doch damit nicht genug: Der 45-Jährige gestand der Polizei, dass aus der selben Waffe Ende September auch auf eine 19-Jährige geschossen worden sei, die gerade vorbeigelaufen war. Diesen Schützen hatte die Polizei seitdem wegen gefährlicher Körperverletzung gesucht.

Wer den Schuss abgab, musste noch ermittelt werden. Die Polizei stellte die Waffe sicher und ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und des Vortäuschens einer Straftat gegen die beiden Männer.

© dpa-infocom GmbH
 
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Schuss auf Fernseher bringt Ermittlungen voran
Wittenberg (dpa/sa) - Zwei Männer haben in Wittenberg die Polizei gerufen, weil angeblich jemand durch das geöffnete Fenster ihrer Wohnung auf ihren Fernseher geschossen hatte. Kurz nach der Anzeige der 34 und 45 Jahre alten Mieter am Donnerstag hätten Polizisten jedoch festgestellt, dass ein versehentlicher Schuss aus der Wohnung selbst den Schaden verursacht hatte, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Schuss stammte demnach aus einer Luftdruckpistole.
http://www.arcor.de/content/aktuell/regional_news/sachsen_anhalt/6375232,1,Schuss-auf-Fernseher-bringt-Ermittlungen-voran,content.html
http://www.arcor.de/iimages/gimages/56CEUZiP_kNMmXs7d56tMFarIj7An4SRG7V4eJ+IuPGD_7ryYIZ3Pd38_fZUuAQApmYWWahEZrYLsYa2zTahVQ==.jpg

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Drecksloch-Affäre um Trump

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Trump soll bei einem Treffen mit Senatoren am Donnerstag gefragt haben, warum die USA so viele Menschen aus "Drecksloch-Staaten" aufnehmen müssten. Es ging dabei um den Aufenthaltsstatus von Menschen aus Haiti, El Salvador und afrikanischen Staaten. Der US-Präsident behauptet nun, er sei kein Rassist und habe diese Worte nie so geäußert. Die Aufregung ist groß. Verständlich?
 Typisch, dass gleich wieder eine Hetzjagd auf Trump gestartet wer. Es ging ihm um die Armut der Länder, wo ist das rassistisch?!
 Ja, Trump lernt einfach nichts dazu! Wie kann so jemand US-Präsident sein?! Unfassbar...
 Naja, im Moment steht Aussage gegen Aussage. Dass Trump behauptet, kein Rassist zu sein, ist aber der größte Witz an der Sache.
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