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Trotz Erster Hilfe Smartphone mit Wasserschaden ist nicht mehr zu trauen

Von außen okay, aber innen nagt der Rost? Wenn ein Smartphone baden geht, gibt es einige Dinge, die man tun - und viele, die man lassen sollte. Vor allem darf man sich auf das beschädigte Gerät nicht mehr verlassen. Es könnte jeden Moment den Dienst einstellen.
Platsch! Auch wenn viele Smartphones den einen oder anderen Kontakt mit Wasser ganz gut überstehen: Danach ist ihnen nicht mehr zu trauen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Platsch! Auch wenn viele Smartphones den einen oder anderen Kontakt mit Wasser ganz gut überstehen: Danach ist ihnen nicht mehr zu trauen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Smartphones mit Wasserschäden ist nicht zu trauen. Denn selbst wenn das Gerät ein Tauchbad augenscheinlich unbeschadet bestanden hat, droht noch Gefahr, berichtet die Zeitschrift «Connect» (Ausgabe 9/2017).

Ist Flüssigkeit ins Innere des Smartphones gelangt, kann sie sich dort einlagern und unbemerkt Kontakte und Lötstellen korrodieren lassen. Noch etliche Wochen später kann das zu plötzlichen Kurzschlüssen und Geräteversagen führen.

Umso wichtiger - neben regelmäßiger Datensicherung - ist die richtige und vor allem schnelle Reaktion, falls das Glas mal umkippt oder das Telefon einen ungeplanten Tauchgang antritt. Die Experten raten: Das Gerät sofort ausschalten, dann die SIM- und Speicherkarten entfernen. Ist der Akku nicht fest verbaut, auch ihn entnehmen. Jetzt das Telefon mit Papiertüchern trocknen und anschließend in ein Papiertuch wickeln. Dann zusammen mit ungekochtem Reis in einen Plastikbeutel geben und an einem warmen Ort legen.

Springt es nach einigen Tagen Trockenzeit nicht wieder an, hilft nur der Gang zum Experten. In der Smartphonewerkstatt lassen sich möglicherweise noch Daten retten. Dort kann das Gerät auch geöffnet und von innen gereinigt und getrocknet werden.

Was Nutzer auf jeden Fall vermeiden sollten, sind Radikalkuren gegen Nässe im Gerät. Tabu ist zum Beispiel das Trocknen mit dem Föhn. Dadurch richten Besitzer laut «Connect» nur noch mehr Schaden an. Durch den heißen Luftstrahl könnte etwa Wasser noch tiefer ins Gerät gedrückt werden. Außerdem leiden Kunststoffteile und Klebeverbindungen. Sie können sich verformen oder lösen.

Ebenfalls keine gute Idee: Das Trocknen im Backofen oder der Mikrowelle. Neben garantierten Schäden an elektronischen Teilen droht hier akute Brandgefahr.

© dpa-infocom GmbH
 
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