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Meinung: Der UEFA geht es nur um den Kommerz Der BVB hätte gestern niemals spielen dürfen!

Die Bomben-Attacke auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat Fußball-Deutschland am Dienstagabend in Schockzustand versetzt – die Verantwortlichen der UEFA offensichtlich nicht. Gerade mal 25 Stunden nach dem Anschlag, bei dem BVB-Abwehrchef Marc Bartra (26) verletzt wurde, setzte der europäische Fußballverband die Viertelfinal-Partie gegen den AS Monaco neu an. Viel mehr Ignoranz vor dem Seelenleben der Fußballprofis geht nicht!
  • Thomas Tuchel vor dem Spiel: Die Anspannung stand dem BVB-Trainer ins gesicht geschrieben. Foto: Federico Gambarini © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Thomas Tuchel vor dem Spiel: Die Anspannung stand dem BVB-Trainer ins gesicht geschrieben. Foto: Federico Gambarini © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
  • Politik und Funktionäre waren für die Neuansetzung am Tag nach dem Anschlag; den einen ging es um "ein Statement gegen den Terror", den anderen um das möglichst störungsfreie Funktionieren ihrer milliardenschweren Fußballshows. Foto: Friso Gentsch © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Politik und Funktionäre waren für die Neuansetzung am Tag nach dem Anschlag; den einen ging es um "ein Statement gegen den Terror", den anderen um das möglichst störungsfreie Funktionieren ihrer milliardenschweren Fußballshows. Foto: Friso Gentsch © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
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Das muss man sich in Ruhe vor Augen führen. Fast die gesamte Mannschaft von Borussia Dortmund inklusive Trainer- und Betreuerstab wäre am Dienstag um kurz nach 19.15 Uhr beinahe bei einem Sprengstoff-Anschlag getötet worden – und die UEFA setzte um 20.30 Uhr die kurzfristig abgesagte Viertelfinal-Begegnung in der Champions League gegen den AS Monaco (2:3) nur einen Tag später wieder neu an.

Monaco- und BVB-Fans zeigen, worum es im Fußball wirklich geht

Die Reaktion der mitgereisten Fans der Monegassen, die „Dortmund, Dortmund“ skandierten, nachdem der Vorfall im Signal Iduna Park bekannt wurde, und die Hilfe der Dortmunder für ihre Gäste aus dem Fürstentum mit kurzfristig organisierten Übernachtungsmöglichkeiten waren große Gesten! Das ist das, was den zur Kommerzmaschine verkommenen Fußball jenseits der Dollarzeichen und aller sportlichen Rivalitäten ausmacht: Verständigung und gegenseitiger Respekt.

Das kann man von den Oberen der UEFA nicht behaupten. Ihre Weisung, die Partie nur 24 Stunden nach den Geschehnissen am Dortmunder Mannschaftshotel neu anzusetzen, ist und bleibt ein Ärgernis. Ein zynischer Akt. Die Aussage von BVB-Präsident Dr. Reinhard Rauball („Unsere Spieler sind alle Profis“) macht die Sache nicht besser.

Eine Neuansetzung am Samstag war möglich

Nein. Der mentale Aspekt – nach einem solchen Vorfall KANN man nicht zur Tagesordnung übergehen und unbedarft Fußball spielen – und auch der Respekt vor dem Seelenleben der Spieler und Trainer waren für die UEFA nicht entscheidend.

Nein, viel wichtiger waren der Kommerz und die Einhaltung der hochheiligen Terminpläne. Dabei hatte der AS Monaco direkt nach der Spielabsage am Dienstag eine Neuansetzung am Samstag angeregt. Ich bin sicher, dass Monacos nächster Liga-Gegner aus Dijon und auch die Frankfurter Eintracht, die am Samstag in Dortmund antritt, nichts gegen eine kurzfristige Verlegung ihrer Spiele gehabt hätten.

Und was ist eigentlich mit der Sicherheit? Was, wenn die Täter gestern erneut – und möglicherweise erfolgreich – noch einmal zugeschlagen hätten? Denken wir lieber nicht dran!

Sokratis: „Wir sind Menschen, keine Tiere!“

Den Dortmunder Spielern war am Mittwochabend vor allem in der völlig konfusen ersten Halbzeit gegen die Monegassen (0:2) der Schock deutlich anzumerken. Dass die Mannschaft im zweiten Spielabschnitt einen tollen Fight lieferte und ein halbwegs besseres Resultat rausholte, zeugt von Charakterstärke. Dennoch stehen unter dem Strich ein 2:3 und das drohende Aus in der Champions League!

„Die Termine werden vorgegeben und wir haben zu funktionieren. Wir hatten das Gefühl, dass wir behandelt werden, als wäre eine Bierdose an unseren Bus geflogen“, war BVB-Coach Thomas Tuchel (43) nach dem Spiel der Ärger ins Gesicht geschrieben. Auch, weil er und das Team „zu keinem Zeitpunkt in die Entscheidung eingebunden“ waren. Das sagt alles. Sein Abwehrchef Sokratis (28) wurde noch deutlicher: „Die UEFA muss verstehen, dass wir keine Tiere sind. Wir haben Familien mit Kindern zu Hause und wir sind keine Tiere. Ich bin froh, dass alle Spieler und Vereinsmitarbeiter am Leben sind. Ich fühle mich wie ein Tier und nicht wie ein Mensch. Wer das nicht durchgemacht hat, weiß nicht, wie schlimm das für uns war.“

In so einer Situation die Anordnung zu geben, Fußball zu spielen und „ein Zeichen gegen den Terror setzen“, ist in Sachen Respektlosigkeit und Zynismus wahrlich Champions-League-reif. Nächste Woche geht der UEFA-Zirkus weiter.

© Carsten Germann /
 

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Alle Kommentare zum Thema


Donnergott 14.04.2017, 12:57

Was will man da noch sagen. Wenn die UEFA auf den Verein zugegangen wäre und gefragt hätte ob ein Spiel am nächsten Tag unter dem Motto "wider dem Terror" möglich scheine, wäre die Stimmung bei den Betroffenen sicher eine andere gewesen.

Fan 13.04.2017, 22:17

Ich kann es auch nicht verstehen, dass war kein kleines Delikt sondern ein Sprengstoffanschlag auf das Leben und die Gesundheit der Spieler des BVB und diese sollen 24 Stunden danach das verdrängt haben. Wo leben wir denn gehts denn nur noch ums Geld ? Ein Menschenleben ist in dieser Zeit nichts [...]
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Bastian 13.04.2017, 21:55

< Der BVB hätte gestern niemals spielen dürfen! > Sorry, es wurde doch schon preisgegeben, dass der Terminkalender im Fussball dicke voll ist. Wenn das Spiel auf den nächsten Tag verschon wird... trotz hin und her soll man es so akzeptieren wie es kommt.

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