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Fan-Probleme des DFB wachsen Bierhoff und der Vorschlag zum Schweigen

Dass der DFB auf der Beliebtheitsskala der Fußball-Fans nicht gerade im oberen Drittel angesiedelt ist, haben wir auch an dieser Stelle ja bereits erörtert — insbesondere in Bezug auf die „Ultra“-Bewegungen und die Problematik im Umgang mit der Pyrotechnik im Stadion. Was sich jedoch am vergangenen Freitag in Prag abspielte, hat die Fan-Problematik des DFB auf ein neues, absolut verwerfliches Niveau gebracht. Ein Niveau, auf dem ich übliche „Ultra“-Fans ausdrücklich nicht sehe!
  • Nach dem 6:0 gegen Norwegen gingen die DFB-Spieler wieder in die Fankurve und bedankten sich. Zuvor hatten einige Akteure deutliche Worte gefunden - Foto: GES-Sportfoto © dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH / dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Nach dem 6:0 gegen Norwegen gingen die DFB-Spieler wieder in die Fankurve und bedankten sich. Zuvor hatten einige Akteure deutliche Worte gefunden - Foto: GES-Sportfoto © dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH /
  • Teammanager Oliver Bierhoff fand nicht so recht den Draht zum wichtigen Fan-Thema - Foto: Frank Hoermann/SVEN SIMON © dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH / dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Teammanager Oliver Bierhoff fand nicht so recht den Draht zum wichtigen Fan-Thema - Foto: Frank Hoermann/SVEN SIMON © dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH /
  • Der Großteil der deutschen Fans ist vernünftig und feuert ihr Team an. Über die anderen sollte man sich ernsthaft Sorgen machen – Foto: Julia Rahn © dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH / dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Der Großteil der deutschen Fans ist vernünftig und feuert ihr Team an. Über die anderen sollte man sich ernsthaft Sorgen machen – Foto: Julia Rahn © dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH /
  • Shooting-Star: Timo Werner ist auch im Nationaltrikot nicht zu stoppen. Bei seinem 3:0 nach Müllers toller Vorarbeit kann Omar Elabdellaoui lediglich zuschauen  – Foto: Frank Hoermann/SVEN SIMON © dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH / dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Shooting-Star: Timo Werner ist auch im Nationaltrikot nicht zu stoppen. Bei seinem 3:0 nach Müllers toller Vorarbeit kann Omar Elabdellaoui lediglich zuschauen – Foto: Frank Hoermann/SVEN SIMON © dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH /
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„Scheiß DFB“ im Stadion zu grölen (aus Gründen, an die man sich zumindest herandenken kann, wenn man denn will) ist das Eine, aber die eigenen Nationalspieler (Timo Werner) zu verunglimpfen und das Ganze dann noch mit „Sieg Heil“-Rufen und stumpfen Nazi-Parolen auf widerliche Art auf die Spitze zu treiben, ist unfassbar und macht genauso wütend wie traurig.

Ticketing war nicht kontrollierbar  

Natürlich war es nicht der Großteil der Nationalmannschafts-Anhänger, der diese gruseligen Parolen von sich gab, aber es war eine relativ große Gruppe, die sich im Eden-Stadion befand. Von Seiten des DFB wurde umgehend nach Spielschluss zwar beschwichtigt, dass es – entgegen den Gepflogenheiten im DFB-Bereich – keinerlei Kontrolle darüber gab, wer Eintrittskarten für die Partie erworben hatte. Vielmehr war es ein Leichtes, noch kurz vor Spielbeginn direkt am Stadion Tickets zu erwerben. Aufgrund der geografischen Nähe zu Prag braucht es auch nicht viel Phantasie, den Vermutungen glauben zu schenken, dass die Gruppe sich vornehmlich aus zwei rechtsgerichteten Dresdner Gruppierungen zusammensetzte.

Spieler zeigen Flagge

So war es denn auch spätestens im Nachhinein nicht verwunderlich, dass die deutschen Spieler sich den üblichen Weg in die Kurve nach Abpfiff schenkten. Mats Hummels und Julian Brandt bezogen stellvertretend umgehend Stellung: „Von so einem Scheiß distanzieren wir uns ganz klar. Da wollen wir nichts mit zu tun haben“, ging Hummels per Statement voran und Brandt ergänzte: „Wenn Gesänge mit nationalsozialistischem Hintergrund aus der Kurve kommen, gibt es keinen Grund, da noch hinzugehen. Auch wenn es mir leid tut um die ganzen anderen Anhänger, die uns großartig unterstützen!“ Richtig so!

Bierhoff irritiert

Doch so klar und eindeutig sich Nationalspieler äußerten, so unklar und verwirrend kommunizierte Manager Oliver Bierhoff mit den Medien: „Ich würde vorschlagen, dass wir nicht mehr drüber schreiben. Das Thema ist ausführlich diskutiert, da würde ich jetzt kein Drama draus machen.“ Bitte?
Es ist die verdammte Pflicht des Managers adäquat zu „Spielern“ unmissverständliche Worte und Taten (wie soll denn zukünftig mit diesem Klientel umgegangen werden?) folgen zu lassen. Das tat dann DFB-Präsident Reinhard Grindel: „Wir werden niemals faschistische, rassistische, beleidigende und homophobe Schlachtrufe oder Gewalt hinnehmen“, ließ Grindel via Facebook verlauten.

Die Zukunft wird es zeigen

Bleibt also zu hoffen, dass im stillen DFB-Kämmerlein an sinnvollen Konzepten gearbeitet wird, um solche Vorkommnisse zukünftig auszuschließen. Dass rechte Tendenzen sich in den deutschen Stadien immer mehr verbreiten, darf nicht mit geschlossenen Augen hingenommen werden. Hier sind sowohl die Funktionäre als auch die Fanprojekte (gern darf sich hier auch der DFB initiierte Fan-Club der Nationalmannschaft einbringen) gefragt. Es darf nicht dazu kommen, dass rechte Gewalt, den normalen Fan und Zuschauer aus den Kurven drängt, um über den Fußball mehr und mehr gesellschaftlichen und politischen Einfluss zu nehmen. Denn genau das ist der Plan der ewig Gestrigen! Und da darf dann bitte auch der tolle Auftritt und die entsprechend positive Stimmung vom Montag gegen Norwegen nicht den Mantel des Schweigens drüber decken.

© Wolfgang Gamerdinger
 

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Alle Kommentare zum Thema


Fußball-Fan 08.09.2017, 23:56

Da hätte ich mir deutlichere offizielle Stellungnahmen gewünscht, Herr Bierhoff.

kandor 06.09.2017, 14:42

Ernsthaft? Eskalation statt Entgegenkommen? Was wird dann wohl passieren? Die 200 werden sich als Opfer stilisieren und bei den Ultras Gehör finden und diese werden die Lage weiter eskalieren. Der DFB weiss anscheinend nicht was er will... Auf der einen Seite geht man auf die Ultras zu aber [...]
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