Aufgehellt

18.06.2021 Ein Lifting geht ins Geld. Das ist auch bei Automodellen so. Man bekommt aber auch etwas dafür. Mehr Licht zum Beispiel.

Der überarbeitete Skoda Kodiaq ist ab sofort in den bekannten Ausstattungslinien Active, Ambition, Style und L&K bestellbar © Skoda

SP-X/Weiterstadt. Der überarbeitete Skoda Kodiaq ist ab sofort in den bekannten Ausstattungslinien Active, Ambition, Style und L&K bestellbar. In Verbindung mit dem 110 kW/150 PS starken 1,5-Liter-Vierzylinder-TSI, Sechsgang-Schalter und Frontantrieb kostet das Mittelklasse-SUV ab 29.990 Euro. Der Zweiliter-TSI mit 140 kW/190 PS und Allrad steht im Komfortniveau „Style“ ab 41.950 Euro in der Preisliste. Der 150 PS-Diesel ist ab 35.490 Euro zu haben, in der Allradvariante sind es 42.960 Euro (Style). Wer den Zweiliter-TDI mit 147 kW/200 PS und 4x4-Antrieb sein Eigen nennen will, muss mindestens 44.710 Euro investieren (Style). Für das Topmodell RS, das nun anstelle des 176 kW/240 PS starken 2,0-Liter-Selbstzünders mit einem 180 kW/245 PS großen Benziner vorfährt, ruft Skoda 48.990 Euro auf. Allrad und ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sind inklusive.

Im Schnitt sind die Kodiaq-Varianten nach dem Facelift um rund 1.000 Euro teurer geworden. Äußerlich erkennbar ist das Lifting an einer neuen Frontpartie mit erhöhter Motorhaube und aufrechter stehendem Grill. Der wird nun serienmäßig von LED-Leuchten flankiert, optional sind erstmals Matrix-LED-Scheinwerfer zu haben. Hinzu kommen Detail-Änderungen, etwa an Felgen und Dachkantenspoiler. Innen finden sich umgestaltete Lenkräder sowie neue Dekore und Materialien.

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